Derrida
Derrida

Derrida

Originaltitel
Derrida
Genre
Dokumentarfilm
Land /Jahr
USA 2002
 
85 min, ab 0 Jahren (fsk)
Medium
DVD (Kauffassung)
Kaufstart
21.03.2005 ( Kino Deutschland | Kino Schweiz ) bei Absolut Medien
Regie
Darsteller
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
5,0 (Filmreporter)
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungTrailerDVDs
9 zusätzliche Kurzinterviews mit Derrida • 8 Deleted Scenes • Liveaufnahme von der New Yorker Filmpremiere • Zuschaltbarer Audiokommentar der Regisseure
Der Philosoph Jacques Derrida ist sich mit seiner Art, Geschichte, Kunst und Sprache des 20. Jahrhunderts zu betrachten, zum Wegbereiter des Dekonstruktivismus avanciert. Mit Zitaten aus seinem Werk, Vorträgen und Diskussionen des Denkers versucht die Dokumentation sein Denkgebäude für den Zuschauer transparent zu machen.
Kirby Dick und Amy Ziering Kofman haben sich ihre Arbeit nicht leicht gemacht. Fünf Jahre arbeiteten die Dokumentarfilmer an "Derrida". Sie besuchen den Philosophen Jacques Derrida in Paris und New York, begleiten ihn auf Vortragsreisen und befragen ihn zu Person und Werk. Dabei stoßen sie auf ein kapitales Hindernis: Derridas Wesen ist von einem nachdenklichen Snobismus geprägt, er weigert sich, zu viel von sich und seinen Gedanken preiszugeben. Dennoch kommt es zu Gesprächen über Liebe, Gewalt, Narzissmus, Ruhm und den Tod seiner Mutter. Derrida stellt einerseits den Dokumentarfilm in Frage andererseits stellt er sich ihm zur Verfügung, ordnet sich dem Diktat der Kamera geradezu unter. Musikalisch ist die Dokumentation von Stücken des japanischen Komponisten und Musikers Ryuichi Sakamoto untermalt.
Nicola Turri, Filmreporter.de
Videoclip: Derrida
Derrida .. 
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungTrailerDVDs
2021