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STAR Interviews

Verliebter Priester, falscher Iman & frustrierter Rabbi veröff. 25. 09. 2018

Fabrice Éboué "Ein Lied in Gottes Ohr"

Fabrice Eboué ist in Frankreich ein Superstar. Der 1977 geborene Komiker erobert zu Beginn des Jahrtausends die Bühnen von Paris, mittlerweile blickt er auf drei Soloprogramme zurück. Film und Fernsehen werden schnell auf ihn aufmerksam. Nach einigen Auftritten als Schauspieler wechselt Éboué die Seiten. Mit "Coexister" - deutscher Titel "Ein Lied in Gottes Ohr" - gibt er sein Langfilmdebüt. Er folgt darin einem Priester, der sich verliebt, einem falschen Iman und einem Rabbi, der einst eine Beschneidung vermasselte, auf ihrem gemeinsamen Weg ins Musikbusiness. Ihr Manager wird von Fabrice Éboué gespielt. weiter
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Starken Bezug zur Unterwelt veröff. 24. 09. 2018

Ferzan Özpetek zu "Das Geheimnis von Neapel"

Ferzan Ozpetek zeiht als Korrespondent türkischer Zeitungen nach Rom, wo er Filmgeschichte, Kunstgeschichte, Kostümwesen und Regie studiert. 1997 dreht er seinen ersten, viel beachteten Spielfilm "Hamam - Das türkische Bad", 2008 erhält er für das Drama "Un giorno perfetto" eine Einladung in den Wettbewerb der 65. Filmfestspiele von Venedig. In seiner Wahlheimat Italien fesselt er jetzt mehr als eine Million Zuschauer mit dem Mystery-Drama "Das Geheimnis von Neapel". weiter

veröff. 23. 09. 2018

Detlev Buck zu "Asphaltgorillas"

Detlev Buck, Jahrgang 1962, schafft mit "Karniggels" und "Wir können auch anders" seine eigene Komödienwelt. Er inszeniert die Milieustudie "Knallhart", gibt als Produzent der "Sonnenallee" den letzten Schliff, und bringt "Bibi & Tina - Der Film" auf die Leinwand. Jetzt legt er "Asphaltgorillas" frei nach der Kurzgeschichte "Der Schlüssel" von Ferdinand von Schirach vor. Die turbulente Gangstersatire folgt zwei alten Freunden. Atris will sich von Unterweltboss El Keitar und von seiner Familie emanzipieren. Frank von Geld des Vaters seiner russischen Freundin unabhängig werden. Sie fädeln einen raffinierten Betrug ein, bei dem natürlich alles schief geht. weiter

Zum Kinostart von Mein Name ist Somebody: veröff. 28. 08. 2018

Terence Hill über Karriere und Bud Spencer

Sie gehören zu den legendären Duos der Filmgeschichte. Der im Juli 2016 verstorbene Carlo Pedersoli, besser bekannt als Bud Spencer, und Mario Girotti, den Filmfans als Terence Hill kennen. Der 1939 geborene Star wuchs zunächst in Lommatzsch bei Dresden auf, wohin es Girotti bis heute regelmäßig zieht. 1994 stellte er dort gemeinsam mit Bud Spencer "Die Troublemaker" vor und gab den Schülern eine Lehrstunde in Kampfsport. Jetzt feierten ihn tausende Fans in Dresden und anderen Städten seinen neuen Film "Mein Name ist Somebody - Zwei Fäuste kehren zurück". In seiner eigenen Regiearbeit spielt er einen alternden italienischen Motorradfreak, den es auf der Sinnsuche nach Almeria verschlägt. Auf dem Weg gabelt er in dem Roadmovie eine lebenslustige junge Frau auf, die an einem Herzfehler leidet. Das Gespräch im Berliner Hotel Adlon gibt Terence Hill in Deutsch. weiter

Komischer Beigeschmack veröff.  7. 06. 2018

Roman Polański zu "Nach einer wahren Geschichte"

Roman Polański gehört zu den wichtigsten und umstrittensten Regisseuren des internationalen Films. Er hat Anfang der 1960er Jahre unvergessliche Meisterwerke wie "Ekel" (1965) und "Das Messer im Wasser" (1962) in seiner polnischen Heimat inszeniert, in Hollywood fasste er Ende der 1960er mit "Tanz der Vampire" (1967), "Rosemaries Baby" (1968) und "Chinatown" (1974) schnell Fuß. Nach dem Vorwurf der Vergewaltigung einer Minderjährigen, verließ er die USA und ließ sich in Frankreich nieder. In Europa drehte er unter anderem "Tess" (1979), "Der Pianist" (2002) und "Der Gott des Gemetzels" (2011). Nach der Uraufführung bei den Filmfestspielen in Cannes stellte er im September vergangenen Jahres seinen neuen Film "Nach einer wahren Geschichte" in Zürich vor. Er porträtiert darin eine Schriftstellerin, gespielt von Polańskis Frau Emmanuelle Seigner, die mit Elle, einer Stalkerin, konfrontiert wird, die bald ihr Leben bestimmt. weiter

Endlich mal Ryan Reynolds verprügeln... veröff.  4. 06. 2018

Josh Brolin zu "Deadpool 2"

Josh Brolin hat Hollywood erst spät erobert. Heute ist der 50-jährige einer der "Men in Black", Teil der Task Force in "Sicario", der zweite Teil kommt im Juli ins Kino. Als gewissenloser Bösewicht Thanos bedroht Brolin gerade die Welt der "Avangers" in "Infinity War". Und nun kämpft er in "Deadpool 2", dem zweiten Comic-Reich des Marvel-Imperiums, den X-Men, als Cable zunächst gegen Superheld Deadpool. Hinter dessen Maske verbirgt sich erneut Ryan Reynolds. weiter
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Starnews

Spionin Diane Kruger

Diane Kruger wird an der Seite von Jessica Chastain, Lupita Nyong'o, Fan Bingbing und Penelope Cruz im Spionage-Thriller "355" zu sehen sein. Regie führt Simon Kinberg. weiter

Harington braucht Erholung

Kit Harington ist seit geraumer Zeit in einer Erholungsklinik stationiert. Angeblich wird der "Game of Thrones"-Darsteller dort wegen Stress und Alkoholproblemen behandelt. weiter

Anne Hathaways Stern

Anne Hathaway hat nun einen eigenen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Die Schauspielerin wurde auf der Flaniermeile der Traumfabrik mit der 2663. Plakette ausgezeichnet. weiter
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