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Morgen, Findus, wird's was geben

Morgen, Findus, wird's was geben

Originaltitel
Pettson och Findus 3: Tomtemaskinen
Regie
Anders Sørensen, Jorgen Lerdam
Darsteller
Margareta Byström, Dietmann Ludvig, Elvira Dietmann, Jenny Gille, Cecilia Lundh, Niclas Ekholm
Kinostart:
Deutschland, am 02.11.2006 bei MFA+ Film Distribution
Kinostart:
Deutschland, am 03.12.2007 bei MFA+ Film Distribution
Kinostart:
Österreich, am 24.11.2006 bei Filmladen
Genre
Animation/Trickfilm
Land
Deutschland, Schweden, Dänemark
Jahr
2005
FSK
ab 0 Jahren
Länge
77 min.
IMDB
IMDB
Homepage
http://www.tomtemaskinen.se/
|0  katastrophal
brilliant  10|
6,0 (Filmreporter)
7,0 (1 User)
Der alte Erfinder Pettersson lebt mit seinem sprechenden Kater Findus irgendwo in den verschneiten Weiten Nordschwedens. In der Vorweihnachtszeit hört Findus erstmals vom Weihnachtsmann - seine Neugierde ist geweckt. Pettersson verspricht seinem Freund, dass der Weihnachtsmann an Heiligabend die Geschenke bringen wird. Damit er sein gewagtes Versprechen einhalten kann, versucht der Tüftler in seiner Werkstatt heimlich eine Weihnachtsmannmaschine zu bauen. Dabei wird er jedoch andauernd sabotiert und unterbrochen. Kein Wunder, denn die Mucklas treiben ihr Unwesen im Haus. Diese kleinen, gutmütigen Fabelwesen halten sowohl den alten Mann als auch seinen Kater ganz schön auf Trapp. Auch die musikalischen Hühner im angebauten Stall sind nur schwer zufrieden zu stellen. Und wer ist überhaupt der mysteriöse Briefträger im Wald der auf Skiern tänzelnd durch Bäume fahren kann? Als der hilfsbereite Pettersson dann noch die Aufgabe kriegt einhundert Weihnachtsmänner bis zum Fest zu schnitzen, kommt er langsam ins schwitzen.
"Morgen, Findus, wird's was geben" ist die dritte filmische Adaption der Geschichten um Pettersson und Findus des schwedischen Kinderbuchautors Sven Nordqvist. Dessen Bücher sind mittlerweile in 29 Sprachen übersetzt. Im Jahr 2001 tauchen die beiden Comichelden in "Pettersson und Findus" erstmals auf der Kinoleinwand auf. Mit "Neues von Pettersson und Findus" können die Macher ein Jahr später nahtlos an den Erfolg des Erstlings anknüpfen. Die Werke stehen nicht chronologisch zueinander in Beziehung. Der pädagogische Unterton wird bei der liebevollen Erzählung stets ausgeklammert und durch phantasievolle Elemente ersetzt. Die gewaltlose Darstellung leidet hin und wieder unter dramaturgischen Längen, allerdings wird der Zuschauer durch eine gelungene Auflösung der Ereignisse reichlich entschädigt. "Morgen, Findus, wird's was geben" war bereits in Skandinavien ein großer Kinoerfolg und wurde 2006 beim Cartoon Movie Tribute für die Preise in der Sparte "Beste Regie" und "Beste Zeichentrickproduktion" nominiert.
Timo Buschkämper, Filmreporter.de
"Morgen, Findus, wird`s was geben" ist die dritte filmische Adaption der Geschichten um Pettersson und Findus des schwedischen Kinderbuchautors...
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Morgen, Findus, wird's was geben
2022