FILMREPORTER.DE
Best Entertainment
Filmreporter-RSS

In China essen sie Hunde

Originaltitel
I Kina Spiser De Hunde
Genre
Komödie, Thriller
 
Dänemark 1999
Medium
Kinofilm
 
 
Kinostart
06.07.2000 ( D ) bei TiMe Filmverleih
 
 
Regie
Darsteller
Homepage
Links
|0  katastrophal
brilliant  10|
7,8 (5 User)
7,0 (Filmreporter)
Kinowelt
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenGalerieDVDsbewerten

Dänen haben auch im wirklichen Leben viel Humor

Die Freundin ist ihm weggelaufen, ja selbst die Katze hat den Pedanten nicht mehr ertragen. Der kleine Bankangestellte Arvid Blixen (Dejan Čukić) hat wirklich nichts zu lachen. Ihm fehlt es an Phantasie und Lebensfreude. Selbst als er mit dem Squash-Schläger einen Bankräuber niederstreckt, vermag er sein Leben nicht aufzuhellen. Kurz nach der "Heldentat" besucht ihn die Frau des Kriminellen und erzählt dem Bankangestellten eine zu Herzen gehende Geschichte. Doch da ist ja noch Arvids mafiöser Bruder Harald (Kim Bodnia). Mit dessen Hilfe versucht Arvid "seinen Fehler" wieder gutzumachen. Wären da nicht die serbischen Kollegen aus der Unterwelt und viel eigenes Unvermögen stände dem Happy End nichts im Wege - oder vielleicht doch?


Die Handlung von "In China essen sie Hunde" wird im Laufe des Films immer absurder. Dabei treten die komödiantischen Konturen von Dejan Čukić und dem in Dänemark längst mit Kultstatus behafteten Kim Bodnia immer schärfer heraus. Bodnia ist seit "Nightwatch - Nachtwache" auch dem deutschen Kinopublikum bekannt.
In China essen sie Hunde
Kinowelt
In China mögen Feinschmecker Hunde essen, Dänemark bevorzugt Spagetti und Döner. Das ist ein schräger Eindruck von Lasse Spang Olsen kurioser Krimiklamotte. "Pulp Fiction"...
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenGalerieDVDsbewerten
© 2020 Filmreporter.de