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Der Werwolf von Washington

Der Werwolf von Washington

Originaltitel
The Werewolf of Washington
Regie
Milton Moses Ginsberg
Darsteller
Jim Campagna, Dean Stockwell, Robert Patterson, Al Schneiderman, Richard Sorrentino, Robert Sheridan
Kinostart:
Deutschland, bei
Genre
Komödie, Horror
Land
USA
Jahr
1973
Länge
90 min.
IMDB
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
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Ein Werwolf treibt sein Unwesen im Weißen Haus
Macht ist sexy, das merkt auch der engagierte Reporter Jack Whittier (Dean Stockwell), als er mit Giselle (Katalin Kallay), der Tochter des US-Präsidenten eine Affäre eingeht. Um dem drohenden Skandal zu entgehen, lässt er sich von seiner Zeitung nach Ungarn versetzen. Kurz vor seiner Rückkehr nach Washington - wo er inzwischen in den Pressestab des Präsidenten berufen wurde - wird er von einem Werwolf attackiert. Zwar kann Jack das Tier töten, zuvor fügt ihm dieses jedoch noch eine tiefe Bisswunde zu. Die Mutter des Getöteten klärt Jack über die tragischen Umstände eines Werwolfs auf und gibt ihm sicherheitshalb ein Amulett mit, das ihn vor einem ähnlichen Schicksal bewahren soll. Doch Jack wirft das Amulett achtlos weg. Kaum zurück im Weißen Haus, häufen sich seltsame Todesfälle in der Stadt. Kein Wunder, denn Jack verwandelt in Vollmondnächten in einen hungriges Raubtier.
Ein Werwolf, der sein Unwesen in den höchsten, amerikanischen Politikkreisen treibt, ist doch mal der etwas andere Horror. Glücklicherweise nimmt Regisseur Milton Moses Ginsberg seine Geschichte selbst nicht ganz ernst und lässt zahlreiche humoristische Elemente einfließen.
Andrea Niederfriniger, Filmreporter.de
2022