Augenlied

Augenlied

Originaltitel
Augenlied
Regie
Mischka Popp, Thomas Bergmann
Darsteller
John M. Hull, Oleg Pilugin, Natascha Pilugin, Tamara Kurenkowa, Janis Wega, Pjotr Tarasewicz
Kinostart:
Deutschland, am 09.10.2003 bei GMfilms
Genre
Dokumentarfilm
Land
Deutschland
Jahr
2003
Länge
90 min.
IMDB
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
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Was sieht ein Nichtsehender. Bedeutet Blindheit die Abwesenheit von Farben, Bildern, Licht und Schatten oder ist das Sehen nur in die Vorstellungskraft beschränkt? Was für eine Vorstellung von der Beschaffenheit der Welt haben blinde Menschen?
Unter anderem solchen Fragen haben sich die Regisseure Mischka Popp und Thomas Bergmann gestellt. Für die Beantwortung bereisen sie Europa. Sie treffen auf Blinde und versuchen ihre Welt kennenzulernen. Der Film handelt trotzdem auch vom Sehen und von den anderen Formen der Wahrnehmungen, die dem Hören, Fühlen, Riechen, Träumen, Denken.... Einer der Interviewpartner, John M. Hull, meint über die Sehenden, dass sie wirklich nicht sehr viel zu sehen scheinen. Sein Sehen findet indes meist in seinen Träumen statt. Diese sind wild und drastisch. Uns, die wir diesen Film mit unseren Augen sehen, nennen die Blinden übrigens "Gucklinge". Also liebe Zuschauer gehen sie ins Kino oder kaufen Sie die DVD und gucken Sie ganz genau hin!
Nicola Turri, Filmreporter.de
Galerie: Augenlied
Was sieht ein Nichtsehender. Bedeutet Blindheit die Abwesenheit von Farben, Bildern, Licht und Schatten oder ist das Sehen nur in die...
2022