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Wächter der Nacht

Wächter der Nacht

Originaltitel
Nochnoj Dozor
Alternativ
Night Watch; Nochnoj dozor 3; Notschwoi dosor; Sumerechniy dozor
Genre
Fantasy, Thriller
Land /Jahr
Russland 2004
 
114 min, ab 16 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
Kinostart
29.09.2005 ( Kino Deutschland | Kino Schweiz ) bei 20th Century
Regie
Timur Bekmambetov
Darsteller
Sergei Prikhodko, Sergei Kalashnikov, Georgy Dronov, Igor Savochkin, Yegor Dronov, Nikolai Olyalin
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
4,0 (Filmreporter)
6,0 (6 User)
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungenNewsGalerieKritikDVDsbewerten
Seit Menschengedenken kämpfen Gut und Böse erbittert gegen einander. Vor ein paar Jahrhunderten vereinbarten die weißen und schwarzen Mächte jedoch einen Waffenstillstand. Nach Absprache teilen sich die Licht- und Schattenwelt bis heute die Herrschaft in Moskau. Nachts patrouilliert die Nightwatch, eine Gruppe der Guten. Ihre Mitglieder sind Kreaturen mit übernatürlichen Kräften. Wenn es dunkel ist beschützen sie die Menschen vor Hexen, Vampiren und anderen finsteren Gestalten. Der intelligente Kopf der Nightwatch ist Boris I. Geser (Wladimir Menschow), ein weißer Magier. So bald es hell wird regiert die Daywatch - die Fraktion des Bösen. Sie sorgt dafür, dass sich der Einfluss der guten Wesen in Schach hält. Wird sich die Balance zwischen weißen und schwarzen Kräften für immer halten können? Eine alte Vorhersagung behauptet das Gegenteil. Angeblich soll ein Mitglied der Nightwatch auf die andere Seite gerissen werden. Die Folgen wären für die gesamte Welt fatal.
Der russische Fantasyfilm ist Nummer eins einer Trilogie, die auf einer Romanreihe von Sergei Lukyanenko basiert. Seine drei Bände "Night Watch" "Day Watch" und "Dusk Watch" wurden in seiner Heimat gefeierte Bestseller. Die Leinwandadaption des ersten Teils sprengte 2004 denn auch die russischen Kinokassen. Regisseur Timur Bekmambetow orientiert sich an amerikanischen Horrorblockbustern. So ist der Thriller mit Spezialeffekten voll gepackt. Der dynamische Schnitt sorgt für ein rasantes Erzähltempo, die endlosen Actionsequenzen werden dadurch noch besser herausgearbeitet. Am meisten legt Bekmambetow Wert auf die detailgenaue Darstellung der bestialischen Kämpfe und Blutspritzereien. Die schauspielerische Leistung ist fad, was jedoch angesichts des ständigen Gemetzels nicht wirklich ins Auge fällt. Denn wie bei den meisten Horrorfilmen ist der Handlungsverlauf und das Darstellerpotential Nebensache.
20th Century Fox
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Timur Bekmambetows Thriller ist voll gepackt mit Spezialeffekten. Der Regisseur liebt Blutspritzereien, Darstellerpotential bleibt Nebensache.
Kritik:
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2021