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Das A-Team

Originaltitel
The A-Team
Genre
Action, Komödie, TV-Serie
 
1983 bis 1987
Medium
Kinofilm
Regie
Darsteller
Links
Das
Universal
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Das A-Team: übertrieben, plakativ und harmlos

Vier Männer einer militärischen Spezialeinheit der US-Army werden mit einer riskanten Mission beauftragt. In der Hoffnung, den Vietnam-Krieg vorzeitig zu beenden, sollen sie die Bank von Hanoi ausrauben. Das gelingt ihnen jedoch nur teilweise. Der kommandierende Offizier kommt bei der Mission ums Leben, die Militärbasis wird bei einem Artillerieangriff vollständig zerstört. Die vier Soldaten sehen sich plötzlich mit dem Vorwurf konfrontiert, sie hätten die Mission aus Habgier durchgeführt. Sie werden angeklagt, verurteilt und landen in einem Gefängnis namens "Fort Braggs". Doch ein Team von ehemaligen Soldaten einer Spezialeinheit lässt sich nicht so einfach unterkriegen. Sie brechen aus dem Gefängnis aus und tauchen in Los Angeles unter. Fortan flüchten sie vor der Militärpolizei und kämpfen mit ihrem martialischen Know-How im Auftrag mehr oder weniger solventer Kunden für das Gute.


Die Mischung macht es. Anders lässt sich der Erfolg der US-Serie nicht erklären. Die vier Männer des A-Teams ergänzen sich ideal. Anführer ist Colonel John "Hannibal" Smith (George Peppard), der sich gerne damit vergnügt, Bösewichte zu demütigen. An der Seite stehen ihm mit Sergant Bosco Baracus (Mr. T), Captain "Howling Mad" Murdock (Dwight Schultz) und Lieutenant Templeton "Face Man" Peck (Dirk Benedict) ein liebenswerter aber flugangstgeplagter Muskelprotz, ein offensichtlich verrückter Pilot und ein charmanter Herzensbrecher. Die Charaktere sind grundverschieden, doch verschmelzen sie in eine unschlagbare Truppe wenn es darauf ankommt, zusammen zu kämpfen. Sie entwischen immer wieder der Militärpolizei und sind Meister der Täuschung und Improvisation, wenn es darum geht, unerkannt in Los Angeles zu agieren. Die US-Serie "The A-Team" wurde erstmals im Jahre 1983 ausgestrahlt. Die TV-Produktion galt zu Unrecht als gewaltverherrlichend und brutal. Im Laufe der insgesamt 95 Episoden kommt es zwar zu Schusswechseln, diese führen jedoch nie zu ernsthaften Verletzungen oder enden gar mit dem Tod eines Beteiligten - auch nicht der Verbrecher. Das A-Team ist vielmehr wie ein Comic inszeniert, übertrieben, plakativ und harmlos.
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