Warner Bros. Pictures
Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen

Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen

Originaltitel
The Ghosts of Girlfriends Past
Regie
Mark Waters
Darsteller
Paul Locke, Dale Appel, Patrick Mel Hayes, Joseph Guglielmo, Sophya Gudelman, David J. Garfield
Kinostart:
Deutschland, am 28.05.2009 bei Warner Bros. Pictures
Kinostart:
Österreich, am 29.05.2009 bei Warner Bros
Kinostart:
Schweiz, am 28.05.2009 bei Fox-Warner
Genre
Komödie
Land
USA
Jahr
2009
FSK
ab 12 Jahren
Länge
100 min.
IMDB
IMDB
Homepage
http://www.derwomanizer-derfilm.de
|0  katastrophal
brilliant  10|
3,0 (Filmreporter)
6,0 (1 User)
Romantische Komödie um einen ewigen Junggesellen
Junggeselle Connor Meat (Matthew McConaughey) ist sowohl als Modefotograf als auch bei der holden Weiblichkeit sehr erfolgreich. Kiki (Noa Tishby), Nadya (Emily Foxler), Chalece (Catherine Haena Kim) - all diese Schönheiten wollen den eingefleischten Junggesellen Connor für sich gewinnen. Sie beißen jedoch auf Granit, da er nur an die nächste Bettgeschichte aber nicht an Heirat denkt. Bei der Hochzeit seines kleinen Bruders Paul (Breckin Meyer) trifft er seine alte Bekannte Jenny (Jennifer Garner), die beste Freundin von Pauls zukünftiger Frau Sandra (Lacey Chabert). Sie droht ihm schlimme Dinge an, falls er versuchen sollte, die Ehe zu verhindern. Als er dennoch alles daran setzt, die Hochzeit zu versauen, hat er plötzlich Geistererscheinungen: Sein ebenso cooler wie toter Onkel Wayne (Michael Douglas), ein Playboy der 1970er Jahre, scheint ihn regelrecht zu verfolgen. Ebenso wie alle Geister seiner Ex-Freundinnen.
Es gibt zahllose romantische Komödien aus Hollywood. Da muss man sich etwas Neues einfallen lassen, dachte sich Mark Waters. Gedacht, getan. Das Neue kommt allerdings nur in Form von Geistern. Der Rest der Geschichte ist nur allzu bekannt, ebenso wie das Ende, das sich schon in der ersten Minute andeutet. Wirklich überzeugen können auch die Schauspieler nicht, Matthew McConaugheys komödiantische Talent kommt kaum zur Geltung, Jennifer Garner verleiht ihrer Figur in den unpassendsten Momenten dramatische Züge, selbst Michael Douglas' Auftreten hätte man belebter in Szene setzen können. Besser ergeht es den Nebendarstellern, allen voran Breckin Meyer, der den spießigen, aber liebenswerten Bruder des Herzensbrechers spielt. Leider ist nicht nur die Handlung vorhersehbar, sondern auch Dialoge und Wendungen. Schade um das viele Geld, das für unsinnige und überflüssige Spezialeffekte sowie für die Darsteller verschwendet wurde, denn in Krisenzeiten sind nicht nur gute Drehbücher sondern auch finanzielle Mittel in Hollywood rar.
Ulrich Blanché/Filmreporter.de
Junggeselle Connor Meat (Matthew McConaughey) ist erfolgreicher Fotograf und Herzensbrecher. Nicht nur Kiki (Noa Tishby), Nadya (Emily Foxler),...
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2022