FILMREPORTER.DE
Best Entertainment
Filmreporter-RSS

Bathory - Die Blutgräfin

Originaltitel
Bathory
Alternativ
Untitled Juraj Jakubisko Project
Genre
Drama, Fantasy
 
Slowakei/Tschechische Republik/Großbritannien/Ungarn/USA 2008
 
138 min
Medium
Kinofilm
Regie
Darsteller
Homepage
Links
|0  katastrophal
brilliant  10|
(0 User)
 Es gibt noch keine Userkritik!
Bathory - Die Blutgräfin (DVD) 2008
Eurovideo

Verfilmung der Legende der ungarischen Blutgräfin

Als die junge Gräfin Erzsébet Báthory (Anna Friel) den ungarischen Fürsten Ferenc Nadasdy (Vincent Regan) heiratet, steigt sie binnen kurzer Zeit zur mächtigsten Regentin im Habsburger Reich auf. Als ihr Mann - auf dem Schlachtfeld als "Schwarzer Ritter" bekannt - stirbt, schielen Kirche und König auf ihre Güter. So wird schließlich am 29. Dezember 1610 ihr Wohnsitz, Burg Čachtice, gestürmt. Nur ein Jahr später wird sie wegen vielfachen Mordes unter Hausarrest gestellt. Ihr wird vorgeworfen, über viele Jahre hinweg rund 650 Mädchen auf brutalste und sadistische Weise getötet, und in ihrem Blut gebadet zu haben. So soll sie sich ewige Jugend erhofft haben. Auch ihre engsten Vertrauten werden als Mittäter verurteilt und mit der jungen Gräfin hingerichtet.


Juraj Jakubisko Historienepos "Bathory - Die Blutgräfin" war mit einem Budget von über zehn Millionen Euro der bis dato teuerste osteuropäische Film. Die tschechisch-slowakisch-ungarisch-deutsch-britische Koproduktion stieß vor allem in Tschechien und der Slowakei auf Gegenliebe. Dort wollten rund 1,5 Millionen Zuschauer das historische Portrait in den Kinos sehen. Heute haben sich um die historisch belegte Gräfin Erzsébet Báthory zahlreiche Legenden gebildet, die Stoff für Romane, wissenschaftliche Abhandlungen und Verfilmungen bieten. Jakubisko Verfilmung ist nur eine von vielen, allerdings konnte er mit Franco Nero und Bolek Polívka bekannte Namen für seine Besetzung gewinnen.
Bathory - Die Blutgräfin
Eurovideo
Juraj Jakubisko Historienepos "Bathory - Die Blutgräfin" war mit einem Budget von über zehn Millionen Euro der bis dato teuerste osteuropäische Film. Die...
© 2020 Filmreporter.de