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Pets 3D

OriginaltitelThe Secret Life of Pets
AlternativUntitled Illumination Animated 3D Project; The Secret Life of Pets 3D (Arbeitstitel)
GenreAnimation/Trickfilm
Land & Jahr USA 2016
FSK & Länge ab 6 Jahren • 86 min.
KinoDeutschland
AnbieterUniversal Pictures International (UPI)
Kinostart28.07.2016
RegieChris Renaud, Yarrow Cheney
DarstellerUwe Ochsenknecht, Sandra Echeverría, Albert Brooks, Lake Bell, LeFloid, Michael Beattie
Homepage http://www.pets-film.de
Links IMDB
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenNewsTrailersGalerieDVDsbewerten

Ausgesetzte Haustiere erklären den krieg

Der englische Originaltitel lautet "The Secret Life of Pets". Der Name ist Programm. Der Animationsfilm beantwortet die Frage, die viele von uns schon lange umtreibt: Was machen unsere geliebten Haustiere eigentlich, wenn wir außer Haus sind? Die Antwort wird vielen nicht gefallen. Die sonst so braven Tierchen führen außerhalb unserer Aufsicht ein anarchistisches Eigenleben. Da wird der Kühlschrank geplündert, der Mixer als Massagegerät missbraucht und mit Heavy-Metal-Musik so wichtig abgerockt.

Auch in einem New Yorker Apartment leben die putzige Haustierchen in ihrer eigenen Welt. Unter ihnen befindet sich Terrier Max. Dessen Leben wird von einem Tag auf den anderen umgekrempelt, als seine geliebte Besitzerin einen neuen Hund namens Duke nach Hause bringt. Max fürchtet um seinen Platz im Herzen seines Herrchens und möchte seinen etwas ruppigen Rivalen so schnell wie möglich wieder loswerden.

Die beiden Streithähne müssen ihr Kriegsbeil begraben, als sie dem Kaninchen Snowball in die Hände fallen. Das vermeintlich niedliche Tierchen mit dem watteweichen Fell ist in Wahrheit der grausame Anführer einer Armee von Vierbeinern, die von ihren Besitzern ausgesetzt wurden. Nun führen die 'Weggespülten Haustiere', wie sie sich nennen, einen erbitterten Rachefeldzug gegen die Menschen und ihre wohlbehüteten Haustiere.
Die Prämisse des in 3D fotografierten Animationsfilms der "Ich - Einfach Unverbesserlich (3D)"-Machern ist witzig, wenn auch nicht sonderlich originell. Der Blick hinter die Kulissen der Tierwelt ist eine Standardsituation des Genres. Schon Tom und Jerry fochten ihre Konflikte außerhalb des Blickfeldes ihrer Besitzer aus, von denen selten mehr als ihre Beine zu sehen waren.

Besonders erfolgreich wurde diese Masche in Animationsfilmen wie "Toy Story" und "Findet Nemo" durchexerziert. Vor allem in "Toy Story" wird die Diskrepanz zwischen Außen- und Innensicht besonders deutlich. Hier erwachen die Spielzeuge erst dann zum Leben, nachdem ihre Besitzer das Zimmer verlassen haben.

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