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The Bubble - 4 Liebende, 2 Welten, 1 Grenze

The Bubble - 4 Liebende, 2 Welten, 1 Grenze

Originaltitel
The Bubble
Alternativ
The Bubble (Intern. Festivalfeature); Ha-Buah (Arbeitstitel)
Genre
Drama
Land /Jahr
Israel 2006
 
115 min, ab 16 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
Kinostart
06.09.2007 ( Kino Deutschland | Kino Schweiz ) bei Pro-Fun media
Regie
Eytan Fox
Darsteller
Reda Hagyahiya, Guy Pines, Vard Vardas, Hedya Taya, Ido Halperin, Hussein Yassin Mahajne
Homepage
http://www.profun.de/the-bubble/
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
4,0 (1 User)
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenAwardsMeinungenTrailerGalerienDVDsbewerten
Schwule Liebesgeschichte im Zeichen des Friedens
Lulu (Daniela Virtzer) wohnt mit dem schwulen Pärchen Noam (Ohad Knoller) und Yali (Alon Friedman) im schicksten Viertel Tel Avivs. Von den gesellschaftlichen Problemen kriegen die drei Freunde nur wenig mit. Während Lulu in einem Body Shop arbeitet, verdient Noam sein Geld in einem Plattenladen. Nebenher ist er noch als Wachposten an dem Grenzübergang zur Westbank postiert. Eines Tages trifft er dort auf den jungen Palästinenser Ashraf (Yousef 'Joe' Sweid). Die beiden beginnen eine Affäre und Noam beschließt, Ashraf zu helfen. Der arbeitet bald illegal in Yalis Café. Anfänglich geht alles gut. Doch die politische Wirklichkeit Israels und Palästinas holt auch die vier jungen Leute ein.
Regisseur Eytan Fox hat seinen Film als Symbol für den Frieden und den Einklang zwischen Palästina und Israel gedacht. Dabei sind die Vorzeichen der dargestellten Liebesbeziehung alles andere als gut: Ein Israeli verliebt sich in einen Palästinenser. Die gesellschaftspolitische Situation der Region scheint einen positiven Verlauf der schwulen Liebesbeziehung nicht gerade zugetan. Doch ganz im Gegenteil, denn "Erstaunlicherweise wurde Tel Aviv zu einem der gastfreundlichsten Orte für Homosexuelle. Das war nicht immer so und wir glauben das liegt daran, dass es hier früher sehr viel Unterdrückung von Minderheiten gegeben hat", so Fox in einem Interview. Mit den vier jungen Darstellern fand der Regisseur die geeignete Besetzung. Nicht zuletzt deshalb wurde der Film bei der Berlinale 2007 mit dem Preis der Siegessäule ausgezeichnet. Hauptdarsteller Ohad Knoller ist selbst nach Berlin gereist, um die Statuette entgegen zu nehmen.
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Videoclip:
Der Israeli Noam (Ohad Knoller) beginnt eine Affäre mit dem Palästinenser Ashraf (Yousef 'Joe'... 
Galerie:
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2021