Resident Evil: Retribution 3D - 2012 | FILMREPORTER.de
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Resident Evil: Retribution 3D

OriginaltitelResident Evil: Retribution
AlternativResident Evil 5 (3D)
GenreScience Fiction, Horror
Land & Jahr Deutschland/USA 2012
FSK & Länge ab 16 Jahren • 96 min.
KinoDeutschland
AnbieterConstantin Film
Kinostart20.09.2012
RegiePaul W.S. Anderson
DarstellerAidan Bristow, Amanda Dyar, Parys Sylver, Mika Nakashima, Megan Charpentier, Aryana Engineer
Homepage http://www.residentevil-movie.com
Links IMDB
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungenNewsTrailerGalerieDVDsbewerten

Ideenlose Fortsetzung der Action-Horror-Reihe

Der tödliche T-Virus der Umbrella Corporation wütet auf der Erde weiter in der Bevölkerung und dezimiert diese. Nach wie vor müssen sich die Überlebenden gegen die fleischfressenden Zombies zur Wehr setzen.

Die gefangengenommene Alice (Milla Jovovich) erwacht aus ihrem künstlichen Koma in einem Labor der Umbrella Corporation. Nachdem ihr die Flucht gelingt, macht sie Jagd auf die Verantwortlichen der Katastrophe. Dabei gelangt sie von einer Weltmetropole zur nächsten. Nach und nach schließen sich ihr neue Verbündete an. Doch langsam wird die Zeit knapp. Alice und ihre Mitstreiter müssen sich beeilen, wollen sie die Welt der Menschen vor dem Untergang zu retten...
In "Resident Evil 5 (3D)" kämpft Milla Jovovich als Alice einmal mehr gegen blutrünstige Untote. Außerdem ist Michelle Rodriguez, die bereits im ersten "Resident Evil"-Abenteuer mitspielte, wieder auf der Besetzungsliste. Schauplätze sind dieses Mal New York, Tokio und Moskau. So schön die beiden als hartgesottene Kämpferinnen gegen das Böse auch anzusehen sind, wirklich spannenden Action-Horror zeigen sie nicht.

Paul W.S. Andersons Inszenierung ist zu steril geraten. Stereotypische Charaktere liefern sich belanglose Schießereien mit Zombies und überdimensionalen Monstern. Auch der übertriebene Einsatz von Computeranimierten Szenen sorgt dafür, dass "Resident Evil 5 (3D)" mehr seiner Videospielvorlage gleicht, als einer neuinterpretierten Kinoadaption. Da hatten manche Vorgänger der Filmreihe mehr an Gruselatmosphäre zu bieten. Immerhin gelingt es, an den urbanen Schauplätzen New York, Tokio und Moskau ein überzeugendes Weltuntergangszenario zu entfachen. Auch die Filmmusik von der Gruppe tomandandy weiß wie im vorausgegangenen "Resident Evil: Afterlife 3D" zu gefallen.

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Bewertung
3,5
5,0 (Filmreporter)     
 (2 User)

Meinungen

Schießerei

Ich hab den Film gesehen und fand ihn langweilig. Es gab Schießerein, viele Kämpfe und einen unspektakulären roten Faden. Die Musik war fehlplatziert und für so viele... mehr
20.09.2012 00:44 Uhr - Schantra

Trailer: 

Resident Evil 5

Die gefangengenommene Alice (Milla Jovovich) erwacht aus ihrem künstlichen Koma in einer Zelle der Umbrella Corporation. Diese ist verantwortlich für den...  Clip starten
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