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Christian Lerch
Geboren
06. März 1966
Tätig als
Darsteller, Regisseur, Drehbuch

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Christian Lerch: Filmografie

2018 

B12 - Gestorben wird im nächsten Leben

Dokumentarfilm Deutschland
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2014 

Rico, Oskar und die Tieferschatten

Kinderfilm Deutschland
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2012 

Was weg is, is weg

Drama Deutschland
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2011 
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2011 

Sommer der Gaukler

Historienfilm Deutschland
**** Tipp der Redaktion
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2010 

Dreiviertelmond

Komödie Deutschland
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2009 
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2008 

Die Perlmutterfarbe

Familienfilm Deutschland
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2008 

Räuber Kneißl

Drama Deutschland
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2006 
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2004 

München 7

TV-Serie Deutschland
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2002 

Großglocknerliebe

Komödie Deutschland
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2002 

Die Rosenheim-Cops

TV-Serie Deutschland
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2002 
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1998 

Neue Freiheit - keine Jobs

Satire Deutschland
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1998 
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1996 

Der Bulle von Tölz

TV-Serie Deutschland
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1993 

Ich bin da. Ich bin da

Komödie Deutschland
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1978 

SOKO 5113

Krimi BRD
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Christian Lerch: Vita

Mit "Was weg is, is weg" inszeniert Christian Lerch seinen ersten Spielfilm. Davor ist er als Drehbuchautor tätig und schreibt unter anderem die Bücher zu Marcus H. Rosenmüllers "Wer früher stirbt, ist länger tot" (2006), "Räuber Kneißl" (2008) und "Die Perlmutterfarbe" (2008) verfasste.


Auch als Regisseur reiht sich Lerch in die Gruppe deutscher Filmemacher ein, die in die Schublade 'Heimatfilmer' gesteckt werden. Dabei finden sich in seiner Regiearbeit durchaus thematische Gemeinsamkeiten zu seiner Arbeit als Drehbuchautor. Hier wie da behandelt Lerch die Sehnsucht des Menschen nach der großen Welt. Wie bei Kollege Rosenmüller ist der Heimatbegriff auch bei Lerch ein zwiespältiger. Die Heimat ist nicht nur eine harmonische und überschaubare Idylle, sie kann auf die Expansionsbestrebungen des Menschen sowie seinen Wunsch nach Selbstverwirklichung mitunter hemmend wirken. "Es geht ums Weggehen wollen und dann doch zu Hause die Liebe finden", fasst Lerch diesen Erkenntnisprozess seiner Figuren zusammen.

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