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Bibi Andersson
© Harry Pot
Bibi Andersson
Geboren
11. November 1935
Gestorben
14. April 2019
Tätig als
Darstellerin

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IMDB
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Bibi Andersson: Filmografie

2008 

Arn - Riket vid vägens slut

Action Dänemark
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2007 

Arn - Der Kreuzritter

Action Großbritannien
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2002 

Elina

Drama Schweden
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1987 

Babettes Fest

Drama Dänemark
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1979 

Quintett

Mystery USA
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1977 
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1973 

Szenen einer Ehe

Drama Schweden
**** Tipp der Redaktion
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1971 

Die Berührungen

Drama Schweden
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1970 
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1969 

Passion

Drama Schweden
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1968 

Die Mädchen

Drama Schweden
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1966 

Persona

Drama Schweden
**** Tipp der Redaktion
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1966 

Duell in Diablo

Western USA
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1964 

Ach diese Frauen

Komödie Schweden
**** Tipp der Redaktion
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1962 

Schlafwagenabteil

Drama Schweden
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1958 

Nahe dem Leben

Drama Schweden
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1958 

Das Gesicht

Drama Schweden
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1957 

Wilde Erdbeeren

Drama Schweden
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1956 

Das siebente Siegel

Drama Schweden
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1955 

Das Lächeln einer Sommernacht

Komödie Schweden
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1954 

Herrn Arnes Schatz

Drama Schweden
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1951 

Fräulein Julie

Drama Schweden
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Bibi Andersson: Vita

Die schwedische Schauspielerin Bibi Andersson wird durch die langjährige Zusammenarbeit mit der Regie-Ikone Ingmar Bergman weltberühmt. Bereits mit 15 Jahren steht sie für den Meisterregisseur vor der Kamera. Es handelt sich um ein Werbevideo für Seife. Mit 20 Jahren wird Andersson festes Mitglied von Bergmans Theaterensemble in Malmö. Mit dem Filme- und Theatermacher bildet sie in den 1950ern nicht nur ein kreatives, sondern auch ein amouröses Paar.


Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Bergman beim Film beginnt Mitte der 1950er Jahre mit der romantischen Komödie "Das Lächeln einer Sommernacht", in der Andersson in der kleinen Rolle einer Schauspielerin zu sehen ist. Es folgen weitere Meisterwerke, darunter "Das siebente Siegel", "Wilde Erdbeeren" und "Das Gesicht".

Ist Andersson unter Bergmann zunächst vor allem in Rollen heiter-naiver Frauen zu sehen, markiert "Persona" in dieser Hinsicht einen tiefen Einschnitt in ihrer Karriere. In dem Drama spielt sie eine junge Krankenschwester, die bei der Betreuung einer psychisch labilen Schauspielerin (Liv Ullmann) selbst eigene seelische Abgründe infolge traumatischer Erfahrungen offenbart.

Anderson arbeitet im Lauf ihrer Karriere auch mit anderen renommierten Filmemachern zusammen. Sie dreht unter anderem mit John Huston das Agentendrama "Der Brief an den Kreml", und für Robert Altman steht sie Ende der 1970er Jahre für das Sci-Fi-Drama "Quintett" vor der Kamera. Andersson wird mit mehreren Filmpreisen ausgezeichnet. 1958 erhält sie in Cannes zusammen mit ihren Kolleginnen Eva Dahlbeck, Barbro Hiort af Ornäs für Bergmans "Nahe dem Leben" den Darstellerpreis. Fünf Jahre später wird sie auf der Berlinale für das Drama "Schlafwagenabteil" von Vilgot Sjöman zur besten Schauspielerin gekürt.

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