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Kritiken

PatrickPalais 

Blue Jasmine - Allens Gesetze

Zweifelsohne ist Allen Stewart Konigsberg, den wir alle nur unter dem Namen Woody Allen kennen, einer der großen lebenden Meister des Kinos. Seit über 50 Jahren ist er im Filmgeschäft tätig, seit über 30 Jahren dreht er pro Jahr mindestens einen Film. Es ist kaum vorstellbar, dass dieser mittlerweile 77 Jahre alte kleine Mann mit der großen Brille irgendwann sein Arbeitstempo verringern oder uns jemals einen wirklich schlechten Film präsentieren wird. Nicht zuletzt äußert sich diese Leistung auch in der medialen Wahrnehmung seiner Werke. Wo in anderen Fällen vom neuen Tom Cruise oder vom neuen Bruce Willis geprochen wird, also der Darsteller des Hauptcharakters dazu dient, den Film popkulturell einzuordnen, fragt man bei den Werken des im New Yorker Stadtteil Brooklyn geborenen Filmurgesteins, ob man schon den neuen Woody Allen gesehen hat. Dies geschieht ganz ungeachtet der Tatsache, dass Allen in seinen letzten Filmen bestenfalls noch Nebenrollen übernahm und sein Einfluss auf die Filme somit vom Regiestuhl und vom Schreibtisch aus erfolgte. Und so kommt es, dass die Kritik bei einem Film wie \"Blue Jasmin\", Allens jüngstem Werk über den sozialen Absturz einer Frau der New Yorker High Society, ihren ganz eigenen Gesetzen folgt. Da Allen bei seinen Filmen die erste Geige spielt, unterliegen zunächst Regie und Drehbuch von \"Blue Jasmine\" der Analyse. Konkret handelt es sich dabei um ein Drama, ein Genre, das Allen zwar meisterhaft beherrscht, aber auch viel seltener produziert als Komödien, deren Drehbücher ihm, wie Allen selbst sagt, einfacher und schneller von der Hand gehen. Dass \"Blue Jasmine\" nach längerer Zeit wieder einmal ein absolut fesselndes Drama aus seiner Feder ist, fällt dabei direkt dem nächsten ungeschriebenen Gesetz der Allenkritik zum Opfer: dass Allens neuer Film nie als sein Bester gefeiert werden darf. Und so kommt es, dass \"Blue Jasmine\" sicherlich die Perle im Lebenswerk so ziemlich jeden anderen Regisseurs wäre, der Film jedoch innerhalb Allens Lebenswerk nicht an seine besten Arbeiten herankommt, etwa den 2005 erschienenen, unglaublich spannenden \"Match Point\" oder den unvergessenen \"Interiors\" von 1978. Und dennoch: Mag der Allen 2013 gegen den Allen 2005 und 1978 verlieren, findet dieses \"Scheitern\" doch auf höchstem Niveau statt. Denn das ist das nächste Gesetz: Spricht die Kritik von einem schlechten Allen, ist damit nach wie vor ein besserer Film gemeint, als ihn die meisten anderen Vertreter von Allens Zunft zu produzieren im Stande wären. Mit anderen Worten: Auch ein schlechter Woody Allen ist immer noch ein verdammt guter Film. Nein, \"Blue Jasmine\" ist kein schlechter Woody Allen. Nicht zuletzt liegt dies an der Hauptdarstellerin, der \"zweiten Geige\" in Allens Orchester. Aber wie diese zweite Geige gespielt wird. Denn bei dieser Geigerin um keine geringere als Cate Blanchett, die in ihrer Rolle der reich eingeheirateten Jasmine Francis zu schauspielerischer Höchstform aufläuft. Es ist nicht zuletzt Blanchett zu verdanken, dass der Zuschauer mit dem eigentlich unsympathischen Charakter der Jasmine mitfühlt, wenn sie nach dem Tod ihres Mannes (Alec Baldwin), dem Fall aus der High Society ins gesellschaftliche Nichts und von Paranoia geplagt bei ihrer Waisenschwester einzieht und versucht, in ihrem Leben neu Fuß zu fassen. Blanchetts Anteil wird ein gewichtiger sein, wenn im Jahr 2023 die Zuschauer aus dem aktuellen Woody Allen strömen, um einvernehmlich festzustellen, soeben einen großartigen Woody Allen gesehen zu haben, der aber doch nicht an seine besten Arbeiten aus der Vergangenheit heranreicht, wie etwa \"Blue Jasmin\". Blanchett wird sich aber damit abfinden müssen, dass der Verdienst fast ausschließlich ihrem Regisseur Allen zugeschrieben werden wird. So will es das Gesetz.
geschrieben am 11.11.2013 um 21:52 Uhr
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TylerDurden 

Memento - Sehr originelles und ausgeklügeltes Debüt von Christopher Nolan

Memento von Christopher Nolan kann aufgrund seiner Ezählweise durchaus als Meilenstein des Kinos bezeichnet werden. Nachdem der inzwischen umjubelte Regisseur Nolan einen Kinoerfolg an den nächsten reiht, machte er nach einigen Kurzfilmen mit diesem Filmexperiment 2000 zum ersten Mal auf sich aufmerksam und wurde damals zurecht für einen Oscar für das beste Originaldrehbuch nominiert. Memento wird aus der Sicht Leonards erzählt, der aufgrund eines traumatischen Überfalls die Fähigkeit verliert, neue Erinnerungen zu bilden. Mit dieser Einschränkung macht sich der leidende Held auf die Suche nach dem Mörder seiner Frau. Um sein fehlendes Kurzeitgedächtnis zu kompensieren entwickelt die Hauptfigur ein kompliziertes System aus Notizen, Fotos und Tättowierungen als Erinnerungshilfen. Der Clou des Films sind die beiden Handlungsstränge, von denen einer in chronlogisch korrekter Reihenfolge abläuft, während die andere in die entgegengesetze Richtung verläuft. Somit beobachtet der Zuschauer permanent eine Handlung, dessen Vorgeschichte er nicht kennt und befindet sich demnach im selben Gedächtniszustand wie die Hauptfigur. Nach und nach erschließt sich dem Zuschauer im Gleichschritt zur Hauptfigur so die Wahrheit der Geschichte und deren ganze Tragik. Das Ergebnis des erzählerischen Experiments Nolans ist ein intelligentes und revolutionäres Krimidrama, dessen Genialität sich erst bei mehrmaligen Ansehens des Films erschließen lässt.
geschrieben am 08.10.2013 um 12:49 Uhr
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TylerDurden 

Herr Lehmann - Achte auf die Elektrolyte!

Die Verfilmung des gleichnamigen Buchs von Element of Crime Frontmann Sven Regener mit Christian Ulmen in der Hauptrolle. Nachem das Buch sich wochenlang in den Bestsellerlisten halten konnte und Literaturpreise erhielt, wurde das Werk 2003 unter der Regie von Leander Haußmann verfilmt. Der Film bewegt sich grundsätzlich sehr nahe am Buch, am Handlungstrang wurde nur wenig geändert, ganze Dialoge werden ins Drehbuch übernommen. Dies schadet dem Film keinesfalls. Die rasanten Dialoge und irrsinnigen Diskussionen werden von den glaubwürdigen Darstellen schön in Szene gesetzt. Allen voran Christian Ulmen in seiner ersten Hauptrolle und Detlev Buck als Karl glänzen in ihren Rollen. So erlebt der Zuschauer den Mikrokosmos des Herrn Lehmann und seiner Begleiter, die sich um die Probleme und Nöte ihres tristen Alltags in Berlin zur Zeit der Wende kümmern müssen, während das politische Weltgeschehen für sie nur periphär eine Rolle spielt.
geschrieben am 08.10.2013 um 12:19 Uhr
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TylerDurden 

Before Midnight - Ein würdevoller Abschluss(?) der Trilogie

Eine weitere Episode im Leben von Jesse und Celine, die sieben Jahre nach Before Sunset ein Ehepaar bilden und Zwillinge bekommen haben. Während eines Urlaubs in Griechenland lauscht der Zuschauer wieder ihren unterhaltsamen, teils philosophischen, jedoch immer alltäglichen Gesprächen über das Leben, die Liebe und deren Vergänglichkeit. Nachdem sich im ersten Teil verliebt wurde und im zweiten Teil um eine Wiederaufnahme dieser Liebe gekämpft wurde, muss die Liebe der beiden nun dem Alltag standhalten. Dabei bleiben sich die Charaktere stets treu und haben nichts vom Charme der vergangenen Zeit verloren. Obwohl Regisseur Linklater ein toller und würdiger Nachfolger seiner Filmreihe gelungen ist, schmerzt es Kenner der ersten beiden Teile, das liebgewonnene Ehepaar in solchen Situationen und Diskussionen erleben zu müssen. Denn der Alltag holt auch die außergewöhnliche Liebe dieses Paares ein, stellt sie vor Herausforderungen und bringt sie damit fast an der Rand der Verzweiflung. Der Zuschauer wünscht sich nichts sehnlichler, als das die Liebe der beiden überlebt. Die Before-Reihe von Linklater bildet eine faszinierende und in dieser Form noch nie dagewesene Liebesgeschichte, die sich fern vom Kitsch und Klischees der sonstigen Hollywood-Produktionen bewegt.
geschrieben am 08.10.2013 um 11:54 Uhr
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TylerDurden 

The Place Beyond the Pines

Die Handlung von The Place Beyond the Pines erstreckt sich über 15 Jahre und erzählt die generationenübergreifende Geschichte zweier Familien über Mord, Schuld und Vergebung. Ryan Gosling besticht in diesem Film wieder als wortkarger Einzelgänger, der seine sentimentale und familiäre Ader entdeckt. Bradley Cooper spielt einen souveränen und fast langweiligen Cop, dessen Leben durch einen Unfall im Dienst einen tragischen Verlauf nimmt und auch das Schicksal des von Gosling gespielten Bankräubers beeinflusst. Die Leben der beiden Männer und das Leben ihrer Familien kreuzen sich im Laufe der Zeit immer wieder und werfen Fragen der Schuld und Vergebung auf. Ein gut inszenierter Krimi mit überraschender und anspruchsvoller Geschichte, der jedoch vor allem im letzten Teil des Films etwas langatmig und zu konstruiert wirkt.
geschrieben am 08.10.2013 um 11:26 Uhr
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TylerDurden 

The Wire - The Wire - HBO´s Meisterwerk

Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen und \"The Wire\" ebenfalls als beste Serie bezeichnen, die ich je gesehen habe. Bin auch durch das Studium darauf gestoßen und konnte danach nicht mehr loslassen. \"The Wire\" porträtiert über fünf Staffeln eine amerikanische Großstadt am Beispiel Baltimores und durchleuchtet dabei all seine Facetten und Hintergründe. Von Polizeiarbeit, der Seite des Verbrechens, bis hin zu politischen, schulischen und medialen Einflüssen wird dem Zuschauer ein komplexes Werk mit verwobenen Handlungssträngen präsentiert. Hier handelt es sich um keine typische, oberflächliche Cop-Show, sondern um ein vielschichtiges, pessimistisches Sittengemälde der postindustriellen amerikanischen Gesellschaft. Gespickt mit Einflüssen aus der antiken Theaterform der griechischen Tragödie greift Autor David Simon mehrere philosophische Ansätze auf und transportiert diese sinnvoll in die Gegenwart eines vom Drogenkrieg geplagtes Baltimore. Man kann sowohl die von Bourdieu aufgestellten Kapitaltheorien in der Serie als auch die Machtdiskurse nach Foucault in den antikapitalistischen Ansichten des Autors finden. Daher wird die Serie mittlerweile auch an vielen Universitäten weltweit aufgegriffen und wissenschaftlich behandelt. Gefilmt wirkt das Werk sehr authentisch, nüchtern, fast dokumentarisch. Auf nervenaufreibende Sequenzen,zuschauerfangende Cliffhänger wird verzichtet. Dennoch schafft es die Serie Spannung, sowie glaubwürdige und sympatische Charaktere zu erschaffen, die sich in der Fanszene größter Beliebtheit erfreuen und Kultstatus genießen. Die deutsche Synchronisation ist zwar sehr gelungen, aus Gründen der Authenzität sollte man die Serie jedoch im Orignalton schauen und sich zum besseren Verständnis der Handlung den gewünschten Untertitel wählen. Für Serienfreunde der intelligenten Unterhaltung ein absolute Empfehlung.
geschrieben am 08.10.2013 um 11:07 Uhr
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8martin 

Die Mothman Prophezeiungen - Botschaft aus dem Jenseits

Beruhend auf Tatsachen und unterstützt von Zeugenaussagen spielt dieser mysteriöse Horrorfilm auf eine nachvollziehbare Art und Weise mit irgendwie bekannten Gedankenvorgängen aus der Parapsychologie. Als Erklärung fallen Sätze wie ‘Die Motte ist die Personifizierung der Seele‘ oder ‘wir finden entsprechende Darstellungen schon in der Höhlenmalerei‘. Hier ist es Professor Leek (Alan Bates) der teilweise enträtselt aber auch zugleich weitere Rätsel aufgibt. Nur sensible Menschen erkennen diese überhaupt. Es geschehen ständig unerklärbare Dinge und wenn es darauf ankommt unterstützt ein Soundtrack bestehend aus Rauschen, Brummen und Pfeiftönen die Ereignisse. Dabei nähert sich die Handlung wohl dosiert und überraschend behutsam dem Psi-Phänomen durch zutreffende Vorhersagen von einem anscheinend alles wissenden Wesen. Wiederholte Andeutungen oder Bilder aus der Vergangenheit halten die Spannung in mehrfacher Hinsicht hoch. Das Finale ist ein Höhepunkt wie in einem echten Katastrophenfilm. Ganz nebenbei hat sich noch eine Lovestory zwischen John (Richard Gere) und der Dorfpolizistin Connie (Laura Linney) entwickelt, die angenehm in die Länge gezogen wird. Egal, ob man den Mottenmann in eine Schublade mit den OFOs steckt oder nicht, es geht hier ja nicht ums Glauben sondern um gut gemachte, spannende Unterhaltung, bei der man nicht wie so oft für dumm verkauft wird. Außerdem hat dieser Horror auch angenehme Facetten und ein sanftes, wohltuendes Ende.
geschrieben am 18.09.2013 um 09:50 Uhr
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juno 
Avatar von juno

Breaking Bad

Breaking Bad schaue ich erst seit Kurzem, aber bin schon mit Staffel 1-3 durch. An sich finde ich die Serie sehr gelungen. Es erzählt eine wirklich interessante Story. Dennoch finde ich sie irgendwie zu langatmig erzählt. Eigentlich hätte es auch eine sehr gelungene Serie sein können, die nur aus einer staffel besteht. Denn Season One ist wirklich sehr gut. Nach und nach hat es aber für meinen Geschmack nachgelassen. trotzdem möchte ich bis zum Schluss gucken, wie es endet. Die Cast ist wirklich sympatisch und alles tolle Schauspieler. Auch wenn man Cranston wohl besser als Hal kennt und man sich bem zuschauen auch irgendwie besser damit fühlt ihn in einer Komödie zu sehen, als in einem so ernstem Genre. Die Figuren an sich mag ich eig...nur Skyler White geht mir tierisch auf die Nerven.
geschrieben am 05.09.2013 um 12:25 Uhr
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juno 
Avatar von juno

Der große Gatsby 3D - The Great Gatsby

Ein solider Film, der im Gegensatz zum alten Film optisch viel mehr hergibt. Die Schauspieler sind allesamt ganz toll. Das Setting war wirklich gut gewählt. Und stilistisch wurde die ganze Sache gut umgesetzt. Es hält sich sehr nahe am Buch und kombiniert das Alte mit Neuem. Dennoch muss ich sagen, und wahrscheinlich hassen mich jetzt sehr viele dafür, dass ich die Story einfach nicht mag. Ich finde sie ziemlich langweilig und die Charaktere einfach super unsympatisch. Alle durch die Bank. Nick, der sich wie ein Spielball einfach nur benutzen lässt. Tom, der einfach nur ein ignoranter arsch ist. Gatsby, der mit seinem Wahnsinn alles kaputt macht und sich so dermaßen dämlich im letzten Abschnitt benimmt...und achja...da wäre dann das dumme kleine Blondchen Daisy. Letztere kann ich auf den Tod nich ab. So blöde und hirnverbrannt...weiß nicht was sie will...Naja den Film kann man sich angucken, aber da ich persönlich absolut von der story nicht begeistert bin, haut es mich auch nicht um. Dafür ist es optisch aber gelungen.
geschrieben am 05.09.2013 um 12:16 Uhr
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8martin 

R.I.F. Ich werde Dich finden! - Im Interesse der Familie

Franck Mancuso, der Experte für Polizeiarbeit behandelt hier einen brisanten Fall aus dem Alltag der Ermittlungsarbeiten: das spurlose Verschwinden von Menschen. Hier ist es Valérie, die Frau des Polizisten Monnereau (Yvan Attal). Der prägt den Film mit seiner vielschichtigen Persönlichkeit: mal ruppig, mal aufbrausend emotional, aber immer todernst. So bringt er Schwung und sogar etwas Spannung in die solide Polizeiarbeit. Die Suche nach der Frau gestaltet sich wie die berühmte nach der Nadel. Und auch hier werden drei Möglichkeiten angeboten: Valérie hat ihn verlassen oder sie wurde gekidnappt oder aber Monnereau hat sie selbst beseitigt. Verschiedene Signale kommen aus ihrem Umfeld und wir bekommen auch mit, wie dem kleinen Théo seine Mutter fehlt. Dieser ganz persönliche Aspekt ist neu, tut der Handlung aber gut. Im entscheidenden Moment ist Mancuso immer recht wortkarg: Schrei – Schuss – Dunkel. Und dann hat er noch eine vierte Lösung im Köcher, will sagen, dass manchmal ein Verbrechen ein weiteres initiiert und der Zufall Regie führt. Ein grundehrlicher Film, der dank Yvan Attal nicht schlecht ist.
geschrieben am 03.09.2013 um 19:27 Uhr
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