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RETRO News

Liselotte Köster
Liselotte Köster mag es klassisch veröff. 24. 05. 2017

Mit Tellerrock und Tütü

Liselotte Köster muss sich nicht in Form bringen, wenn sie für einen Spielfilm angefordert wird. Die Tänzerin tritt seit 1928 regelmäßig an der Berliner Staatsoper auf. Seit 1935 gehört sie auch dem Deutschen Opernhaus an. Während andere sich auf den akrobatischen Ausdruckstanz oder den rhythmischen Stepptanz verlegt haben, liebt sie es klassisch - und das deutsche Publikum liebt sie dafür. weiter
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Das Cover der Neuen Filmwelt im Jahr 1947, 1. Jahrgang, Heft 2.
Locarno als Antipode zu Hollywood veröff. 15. 05. 2017

Europäisches Kino im Kommen

Das kleine Städtchen Locarno in der italienischsprachigen Schweiz ist zur Vorzeigebühne des europäischen Kunstfilms geworden. Filmemacher aus 14 verschiedenen Ländern und Hunderte Pressevertreter setzten sich mit einer Reihe erlesener Filme kritisch auseinander. Die 14-tägige Veranstaltung bot eine Bühne für europäische und amerikanische Kunstfilme. Die Initiative hat zudem politische Dimensionen. Nur zwei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges trafen einst militante Nationen bei diesem Wettstreit friedlich aufeinander. weiter

James Dean und Julie Harris kommen sich näher
"Jenseits von Eden" verfilmt veröff. 14. 05. 2017

James Deans große Chance

John Steinbecks moderne Kain und Abel-Variante "Jenseits von Eden" wurde mit dem bisher eher unbekannten James Dean in der Hauptrolle verfilmt. Der 23-jährige Broadway-Schauspieler verkörpert Cal Trask. Mit seinem Bruder Aron (Richard Davalos) wächst er beim Vater (Raymond Massey) auf, demzufolge die Mutter gestorben sei. Als der Vater durch ein Geschäft beinahe Bankrott geht, sieht Cal seine Chance gekommen. Indem er das verlorene Geld wiederbeschafft, möchte er endlich die Anerkennung seines Vaters erlangen. Zugleich bahnt sich zwischen ihm und Arons Verlobten ein Verhältnis an. weiter

Friedrich Schiller gezeichnet
Dr. Harald Brauns Wunschliste veröff. 13. 05. 2017

Friedrich Schiller verfilmt

Regisseur Dr. Harald Braun plant eine Verfilmung von Friedrich Schillers Literaturklassiker "Kabale und Liebe". Im vergangenen Jahr 1954 brachte ihm das Drama "Solange Du da bist" eine Nominierung für die Goldene Palme beim Cannes Film Festival ein. Dieser Erfolg scheint ihn zu motivieren. Denn für das neue ehrgeizige Projekt ist er auf der Suche nach der Idealbesetzung. Der Regisseur lüftet seine Wunschliste in der Zeitschrift Film Revue vom November 1955. weiter

Robert Wagner und Hope Lange im Streit
Legendärer Verbrecher veröff. 12. 05. 2017

Bob Wagner als Jesse James

Die Geschichte des Eisenbahnräubers Jesse James wurde schon oftmals verfilmt. Dieses Mal versucht sich Nicholas Ray an eine Adaption der Ereignisse. Sein Film umfasst achtzehn Jahre von Jesse James' Leben. Er erzählt die Entwicklung des Protagonisten von seinen Anfängen als Verbrecher, bis zu seinem Tod im Alter von 34 Jahren. Jesse wird von Bob Wagner gespielt, dessen Bruder Frank von Jeffrey Hunter. Außerdem ist Hope Lange als Franks Frau Zee dabei. weiter

Marlon Brando mit Gesangskollege Frank Sinatra.
Der Rebell und die Missionarsschwester veröff. 11. 05. 2017

Brando und Sinatra im Duett

Marlon Brando wird zum ersten Mal vor der Kamera singen. Anlass ist die Musical-Verfilmung von "Schwere Jungs, leichte Mädchen". Die Komödie erzählt vom New Yorker Ganoven Sky Masterson, der sich in die Heilsarmee-Schwester Sarah Brown verliebt. Wer könnte besser in die Rolle des Ganoven schlüpfen als Brando? Als Filmpartnerin steht ihm Jean Simmons zur Seite. Die Film Revue besuchte das Set und führte ein ausführliches Gespräch mit dem "Endstation Sehnsucht"-Star, das in der Ausgabe vom Mai 1955 veröffentlich wurde. weiter
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