Sweet Sixteen - 2002 | FILMREPORTER.de
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Sweet Sixteen

Medium: Leih LeihDVD
OriginaltitelSweet Sixteen
GenreDrama
Land & Jahr Großbritannien/Deutschland/Spanien 2002
Verleih ab    25.03.2004 (EuroVideo Medien)
FSK & Länge ab 12 Jahren • 99 min.
RegieKen Loach
DarstellerMartin Compston, Annmarie Fulton, William Ruane, Michelle Abercromby, Michelle Coulter, Gary McCormack
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenTrailerGalerieDVDsbewerten
DVD Extras: Hinter den Kulissen • Bildergalerie • Darsteller- & Crew-Biographien • EPIX-Trailer-Show

Der fünfzehnjährige Liam (Martin Compston) lebt in einem sozialen Brennpunkt. Mutter Jean (Michelle Coulter), die sich bisher wenig um ihren Sohn gekümmert hat, sitzt im Gefängnis. Sie hat ein Drogendelikt ihres Freundes Stan (Gary McCormack) auf sich genommen. Pünktlich zu Liams 16. Geburtstag wird sie entlassen. Dann, so Liams Wunsch, muss sich vieles in der brüchigen Familie ändern. Er will mit Jean in einen hübschen Wohnwagen ziehen, und er hat bereits einen im Auge. Doch bevor er ihm gehört muss er die 6.000 Pfund auftreiben, die das neue Zuhause kostet. Auch will Liam, dass sich seine Mutter mit Schwester Chantelle (Annmarie Fulton) auszusöhnt. Denn die ist seit einem Streit aus der Familie verbannt. Das Geld für die Familienzusammenführung stammt aus Drogenverkäufen, die Drogen hat Liam im Übrigen aus Stans Vertreck gestohlen. Zusammen mit seinem besten Freund Pinball (William Ruane), dealt er die Drogen. Doch Traum bleibt Traum, der Teenager wird von der rauen Realität schnell wieder in die harte Realität zurückgeholt.
Cannes war Paul Lavertys Drehbuch ein Preis wert, Regisseur Ken Loach hat aus dem sozialkritischen Vorlage ein kraftvolles, bis in die Details glaubwürdiges Drama gestrickt. Mit zum Erfolg hat insbesondere Liam-Darsteller Martin Compston mitgewirkt. Das 16-jährige Nachwuchstalent hat dem Protagonisten Tiefe und Glaubwürdigkeit gegeben. Wie immer hat Loach überwiegend mit Laiendarstellern gearbeitet, ihm gelang es auch die tragische Geschichte mit dem sprichwörtlichen britischen schwarzen Humor anzureichern. Der Titel ist süß, der Film bittersüß die Realität in Großbritanniens verfallenen Industriezentren aber richtig bitter.

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Sweet Sixteen

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