Oktober. Zehn Tage, die die Welt erschütterten - 1928 | FILMREPORTER.de
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Oktober. Zehn Tage, die die Welt erschütterten

Medium: Kauf KaufDVD
OriginaltitelOktjabr
AlternativOktyabr (Schreibweise)
GenreDrama
Land & Jahr UdSSR 1928
Verkaufsstart    06.04.2004 (Icestorm Entertainment GmbH)
FSK & Länge ab 12 Jahren • 99 min.
RegieGrigori Aleksandrov, Sergej Eisenstein
DarstellerNikolay Popov, Vasili Nikandrov, Layaschenko, Chibisov, Boris Livanov, Mikholyev
Links IMDB
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenNewsDVDsbewerten
DVD Extras: Biografie & Filmografie des Regisseurs • Bilder-Galerie • Oktober 1917 - Antworten von Prof. Jürgen Angelow

Sergej Eisensteins Stummfilm "Oktober" beschreibt die revolutionären Ereignisse des Jahres 1917 in Russland, vom Sturz der Zarenherrschaft bis zum Sturm auf das Winterpalais. Obgleich sein Stil fast einem Dokumentarfilm nahe kommt, stellt "Oktober" fiktiv überhöht mit für damalige Verhältnisse monumentalem Aufwand die Geschehnisse nach, die zehn Jahre zuvor zur Gründung der Sowjetunion geführt hatten.
"Oktober" wurde eigentlich zu Propagandazwecken gedreht - zu Ehren des zehnten Jahrestages der Oktoberrevolution und im Auftrag der Kommission für die Jubiläumsfeierlichkeiten des Präsidiums des Zentralexekutivkomitees der UdSSR. Bis heute allerdings gilt Sergej Eisensteins dritter Spielfilm aus dem Jahr 1927 unabhängig von der damaligen propagandistischen Intention als Meilenstein der Filmkunst. Eisensteins dramatische Bilder vom Sturm auf das Winterpalais sind, ähnlich wie die legendären Szenen auf der Hafentreppe in Odessa in "Panzerkreuzer Potemkin", ins kollektive Geschichtsbewusstsein eingegangen.

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