E.T. - Der Außerirdische - 1982 | FILMREPORTER.de
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E.T. - Der Außerirdische

OriginaltitelE.T. The Extra-Terrestrial
AlternativE.T. - Der Außerirdische - 20th Anniversary; E.T. The Extra-Terrestrial - 20th Anniversary; E.T. - Der Ausserirdische
GenreScience Fiction
Land & Jahr USA 1982
Kinostart    09.12.1982 (United International Pictures (UIP))
FSK & Länge ab 6 Jahren • 114 min.
RegieSteven Spielberg
DarstellerDee Wallace-Stone, Henry Thomas, Peter Coyote, Robert MacNaughton, Drew Barrymore, K.C. Martel
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Steven Spielbergs legendäres Sci-Fi-Abenteuer

Elliott (Henry Thomas) leidet sehr unter der Trennung seiner Eltern. Eines Nachts stößt der Zehnjährige auf einen seltsamen Kobold, der sich als intelligentes außerirdisches Wesen herausstellt. Zusammen mit seinem älteren Bruder Michael (Robert MacNaughton) und seiner kleinen Schwester Gertie (süß: Drew Barrymore) verstecken die Kinder E.T. vor ihrer Mutter Mary (Dee Wallace-Stone) sowie den Wissenschaftler und Regierungsagenten, die das Alien intensiv suchen. E.T. lernt schnell die Sprache der ihm unbekannten Welt, aber er wird auch immer schwächer. Mit aller Kraft versucht der sympathische kleine Kobold mit seiner Heimatwelt Kontakt aufzunehmen, denn er hat ganz schreckliches Heimweh.
Neu an E.T. Vision vom ersten Kontakt war 1982 die Darstellung der Außerirdischen. E.T. hat große Augen - huhu Kindchenschema - ist etwa so groß wie der etwa zehnjährige Elliott und durchlebt ganz ähnliche Ängste wie sein kleiner Erdenfreund. Er ist zu keiner Aggression fähig, obwohl er über beeindruckende Fähigkeiten verfügt. Das unterscheidet ihn von den nach der Weltherrschaft strebenden aggressiven Horrorwesen, die in Science-Fictions bisher favorisiert wurden. Steven Spielberg hatte dieses Alienkonzept bereits in "Unheimliche Begegnung der dritten Art" entwickelt.

E.T. ist fast eine moderne Jesus-Geschichte: Der Außerirdische bringt dem einsamen Elliott Linderung seines Leidens, er ist pazifistisch und wird dem Forscherdrang geopfert bevor er mit seiner Wiederauferstehung zu einem fast göttlichen Wesen wird. Spielbergs Spiel mit den Gefühlen der Zuschauer nimmt hier erstmals fast manipulative Züge an, was von dem emotional gleichgeschalteten Soundtrack von John Williams noch verstärkt wird. In späteren Filmen - und speziell in "Die Farbe Lila" mutiert er diese Unart bis zur Unerträglichkeit. Trotzdem hat E.T. das Alien-Bild einer ganzen Generation von Kindern und Erwachsenen positiv geprägt.
E.T. - Der Außerirdische

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Bewertung
9,2
7,0 (Filmreporter)     
 (6 User)

Meinungen

E.T. Der Außerirdische

Schöner Film den ich nun auch endlich mal ganz und gar gesehen habe. Die Kinderdarsteller sind einfach sehr natürlich ausgesucht und spielen echt gut, die Story ist rührend... mehr
29.12.2011 14:59 Uhr - juno

E.T

Das ist ein richtig schöner Film........ E.T. tut mir richtig Leid er will nach hause und dann wird er auch noch krank....
15.08.2007 23:43 Uhr - GodunovFan

E.T.

Voll süß! drew Barrymore spielt darin, meine ich, den Jungen. da sie ja jetzt erwchsen ist, sieht man, wie alt der Film schon ist, aber immer noch erfolgreich! "nach hause... mehr
03.06.2007 15:59 Uhr - (=me=)
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