Dschungel-Olympiade - 1980 | FILMREPORTER.de
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Dschungel-Olympiade

OriginaltitelAnimalympics
AlternativDie Dschungelolympiade (Schreibweise)
GenreAnimation/Trickfilm
Land & Jahr USA 1980
Kinostart    01.04.1983 (Atlas Film)
FSK & Länge ab 0 Jahren • 79 min.
RegieSteven Lisberger
DarstellerBilly Crystal, Michael Fremer, Gilda Radner, Harry Shearer
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Kinder lieben die ulkige Dschungelolympiade!

Der geheime Weltsicherheitsrat hat eine folgenschwere Entscheidung getroffen. Die ungerechte Ernährungspyramide soll abgeschafft werden. Kein Tier darf von einem anderen verfolgt und gefressen werden. Von nun an werden die Konflikte in dem Tatzen-Stadion ausgetragen werden. Alle Tiere treten gegeneinander bei der ersten Dschungel-Olympiade an. Hier wollen auch Langläuferin Sophia Bulgareli und Einskunstläuferin Dorrie Turnell an dem sportlichen Wettkampf teilnehmen. Bodenturnerin Tatjana Tushenko vertritt die eurasische Tanzelite und holt die Goldmedaille in ihrer Disziplin. Die imponierende Hippopotam-Dame Ilsa Blintz aus Stuttgart kämpft im Springen um den ersten Platz. Im Paar-Eiskunstlauf sind die Eidechse und das Huhn nicht zu schlagen. Denn schließlich haben die beiden eine neue Figur geschaffen, indem der die korpulente Tänzerin ihren Partner platt rollt. Der animalische TV-Sender kommentiert das Geschehen ununterbrochen. Auch Highlights wie die Modeshow von Enrico Pucci und die Disocabende der Athleten kommen ins Programm.
Komische Vögel, tanzende Elefante und Hippopotame in rosa Sportanzügen bevölkern die witzige Animation. Seit ihrer Veröffentlichung im Jahr 1980 begleitet sie Generationen von Kindern - insbesondere bei den Sportvereinen kommt sie auf deren Weihnachtsfeiern regelmäßig zum Einsatz. Der Soundtrack stammt von Graham Gioldman, dem Frontman der britischen Rock-Band 10 cc. Die Melodien prägen sich ebenso ein, wie die skurillen Figuren. Regisseur Steven Lisberger debütierte mit "Animalympics". Er kam auf die originelle Idee, als er 1976 die Olympischen Spiele von Montreal im Fernsehen verfolgte. Tatsächlich enthalten die journalistischen Kommentare viele Anspielung auf die wahren Abläufe der Zeit: so etwa auf die Dominanz der sowjetischen Athletinnen im Eiskunstlauf und Bodenturnen. Auch das Verhältnis zwischen den Sportlern und ihren Trainern sind realitätsgemäß, und mit einem Augenzwinkern geschildert. Die TV-Übertragung ist eine nette Abwechslung zwischen den Disziplinen und stellt das Verhältnis zu der echten Olympiade her.
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