Race to Space - 2001 | FILMREPORTER.de
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Film: Race to Space

                             
OriginaltitelRace to Space
GenreKinderfilm
Land & Jahr Deutschland/USA 2001
FSK & Länge 104 min.
RegieSean McNamara
DarstellerJames Woods, Annabeth Gish, Alex D. Linz, Wesley Mann, Patrick Richwood, William Devane
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Inhalt

Nach dem Zweiten Weltkrieg zieht der deutsche Wissenschaftler Wilhelm von Huber (James Woods) mit seinem zehnjährigen Sohn Billy (Alex D. Linz) nach Florida. Dort erhält der Raketenexperte eine Stelle bei der NASA. Er soll dabei helfen, das amerikanische Raumfahrt-Programm zu entwickeln. Im Zuge seiner Arbeit vernachlässigt er jedoch seinen Sohn zunehmend. Dies hat zur Folge, dass Billys Noten in der Schule immer schlechter werden und er von seinen Mitschülern beschimpft wird. Schließlich nimmt ihn sein Vater mit auf das NASA-Gelände, um ihn besser überwachen zu können. Dort lernt Billy die Zoologin Dr. Mc Guiness (Annabeth Gish) und ihre Schimpansen kennen. Vor allem mit dem Affen Max baut der Junge eine intensive Beziehung auf. Aber Max soll schon bald als Vorläufer für menschliche Astronauten ins All geschickt werden. Währenddessen sabotieren NASA-Mitarbeiter das Raketenprogramm. Aufgrund einiger Fehlstarts wird von Huber von seinem direkten Vorgesetzten Ralph Stanton (William Atherton) unter Druck gesetzt.

Kritik

Regisseur Sean McNamara basiert seinen Abenteuer-Kinderfilm lose auf den tatsächlichen Ereignissen, die in den 1950er und 1960er Jahren zwischen den USA und der Sowjetunion stattfanden. Das Wettrüsten beider Staaten wurde ab einem bestimmten Zeitpunkt ins Weltall verfrachtet. Das Ziel des sogenannten Wettlauf ins All war, den ersten Menschen in bis dahin unbekannte Sphären zu schicken. Das erforderliche Wissen und die Kenntnisse holte man sich damals überwiegend von deutschen Raketen-Ingenieuren, die schon vor und während des Zweiten Weltkrieges für das Deutsche Reich an zivilen udn vor allem militärischen Projekten gearbeitet hatten. Der bekannteste deutsche Wissenschaftler, der auf diese Weise Arbeit in den USA fand, war Werner von Braun. In den 1960er Jahren war er der wichtigste Wissenschaftler des amerikanischen Mondfahrtprogramms Apollo. "Race to Space" konnte das Publikum allerdings nicht überzeugen, obwohl an Originalschauplätzen in der Cape Canaveral Air Force Station, im Kennedy Space Center und in der Edwards Air Force Base gedreht wurde. Lobende Erwähnung erhielt Alex D. Linz, dessen schauspielerische Leistungen von Kritikern hervorgehoben wurden.

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