Rachida - 2002 | FILMREPORTER.de
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Rachida

OriginaltitelRachida
GenreDrama
Land & Jahr Algerien/Frankreich 2002
Kinostart    11.12.2003 (Kairos-Filmverleih)
FSK & Länge 100 min.
RegieYamina Bachir Chouikh
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Die junge Rachida lebt während der schlimmsten Jahre des Terrors in Algerien in der Hauptstadt Algier und arbeitet dort in einem der alten Stadtviertel als Lehrerin. Auf dem Weg zur Arbeit wird sie eines Tages von einer Gruppe fundamentalistischer Terroristen umringt, die ihr aufgelauert haben. Unter ihnen befinden sich einige ihrer ehemaligen Schüler. Sie wollen sie zwingen, eine Bombe in die Schule zu transportieren. Rachida weigert sich, das Attentat auszuführen, und wird von den Terroristen niedergeschossen. Trotz schwerer Verletzungen überlebt Rachida und zieht zu Verwandten in ein kleines Dorf abseits von Algier. Nach wenigen Monaten beginnt sie wieder zu unterrichten - aber die neugewonnene Ruhe erweist sich als trügerisch.
Der erste Spielfilm der Regisseurin Yamina Bachir Chouikh spielt während der schlimmsten Jahre des Terrors in Algier. "Rachida" befasst sich mit einer Gesellschaft, die von ihren eigenen Konflikten zerrissen wird. In einem Land, in dem es Filmproduktionen aufgrund der politischen Situation nicht immer ganz einfach haben, musste die Regisseurin lange für die Finanzierung und Verwirklichung ihres Filmprojekts kämpfen. "Rachida" lief auf dem Filmfestival in Cannes 2002 in der Sektion "Un certain regard".

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