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ballbreaker

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Beiträge

Filmkritik zu Zwei irre Typen auf heißer Spur - 30.04.2007 16:52

Knallharter Macho-Cop soll einen Mord im Schwulen-Milieu aufklären und sich dazu undercover als Tunte im Kreis der Verdächtigen bewegen. Um die perfekte Tarnung zu gewährleisten, wird ihm für diesen Fall als Partner ein schwuler Cop zugeteilt, mit dem er sich in "ihrem" Viertel eine Wohnung teilen muss. Ryan O'Neal als Sergeant Benson kann dem Zuschauer hier schon leid tun und John Hurt als sein schwuler Partner Kerwin spielt seine Rolle grandios. Ein irrer Slapstick-Krimi mit viel Situationskomik, da bleibt kein Auge trocken!!


Starkritik zu Silvio Berlusconi - 30.04.2007 12:37

Es ist kaum zu glauben, was hier alles als "Schauspieler" in der Datenbank auftaucht. Wer weiß, wenn ich fleissig weitersuche, finde ich viellcht noch meine Oma...


Filmkritik zu Krieg der Welten - 29.04.2007 15:58

Die Handlung plätschert nach dem Motto "schwach anfangen und stark nachlassen" dahin. Nach einem langweiligen Beginn wird zwar Spannung aufgebaut, die sich auch lange hält, jedoch Spannung ohne Thrill. Alles ist irgendwie vorhersehbar und die permanent vorhandenen Vater-Sohn- bzw. Vater-Tochter-Streitigkeiten gehen dem Betrachter schon nach kurzer Zeit gehörig auf die Nerven. Als Zuschauer ist man diesem Mist hilflos ausgeliefert und schwankt dauernd zwischen abschalten und sehen, wie es weitergeht. Dabei wünscht man sich insgeheim, dass Daddy seinen Plagen eine dengelt, damit das rumgenörgle endlich ein Ende hat und man sich wieder der Vernichtung der Menschheit zuwenden kann. Das Thema der globalen Katastrophe einerseits und der ständige Familienstreit andererseits erzeugen einen unverträglichen Kontrast, der letztlich den Film versaut. Die Special Effects sind ganz nett aber erreichen nicht das Niveau vergleichbarer Filme (z.B. Independence Day) und auch die Darsteller Tom Cruise, Tim Robbins und Miranda Otto wirken irgendwie deplatziert. Hätte man die Rollen mit No-Name-Schauspielern besetzt, wäre der Film vielleicht noch halbwegs ansehnlich geworden. So aber blieben die Top-Darsteller hinter den Erwartungen des Publikums und lieferten eine - für ihre Verhältnisse - schwache Leistung ab. Und wenn im Abspann nicht gestanden hätte, dass Steven Spielberg Regie geführt hat, ich hätte es nicht glauben wollen...!!


Filmkritik zu Unter Piratenflagge - 02.04.2007 16:19

Toller alter s/w Piratenfilm aus den 30ern von Michael Curtiz. Errol Flynn und Olivia de Havilland spielten so gut zusammen, dass Curtiz sie drei Jahre später in "Die Abenteuer des Robin Hood" wieder gemeinsam das Liebespaar spielen ließ. Auch Basil Rathbone war wieder mit von der Partie, diesmal mit einer Hauptrolle. Ein "echter" alter Action-Film ohne Special-Effects, aber mit Energie geladener Handlung. So was wird heute gar nicht mehr gedreht...


Filmkritik zu American Graffiti - 02.04.2007 12:02

Mehr Langeweile als Nostalgie. Drei Minuten gute Unterhaltung und nette Gags, geschickt versteckt in 106 weiteren Minuten voller nichtssagender Dialoge und stupidem Teenie-Gehabe. Dieser Film ist noch nicht mal was für eingefleischte Fans der - damals noch jungen - Hauptdarsteller.


Starkritik zu Alexa Davalos - 28.03.2007 18:43

Leckere französische Schauspielerin, die in "Riddick - Chroniken eines Kriegers" ihren ersten internationalen Auftritt hatte. Hoffentlich war es nicht der letzte...


Starkritik zu Kate Moss - 28.03.2007 18:23

Kate Moss im Filmbiz ist so überflüssig wie eine Pfütze in der Sahara. Das koksende Gerippe will schon als Model kein Mensch mehr sehen, was will sie da erst auf der Leinwand?!? Obwohl, falls Pete Jackson mal ein Herr-der-Ringe-Best-Of dreht... ein Plätzchen als Ork ist immer frei.


Filmkritik zu Cats & Dogs - Wie Hund und Katz - 28.03.2007 18:15

Nette Idee, doch eine grauenvolle Umsetzung am Rande des Schwachsinns. Wie sich namhafte Schauspieler vom Kaliber Jeff Goldblum und Elizabeth Perkins für so einen Scheiss hergeben können, ist mir ein Rätsel!!


Starkritik zu Phil Collins - 28.03.2007 18:11

Einer der besten Schlagzeuger der Welt. Als Musiker ein großer Name, auch als Lieferant von Soundtracks hervorragend, doch seine schauspielerischen Leistungen waren bislang nicht mehr als Durchschnitt. Die Neuverfilmung des großen Postraubs von 1963, in der er die Titelrolle "Buster" spielte, war ein Flop, lediglich das Soundtrack-Album war in Ordnung. Komödiantisches Talent hat er ja, und ich denke, dass ein guter Regisseur mehr aus ihm rausholen könnte.


Starkritik zu Boris Becker - 28.03.2007 14:10

Als Tennisprofi ein Gott - als Schauspieler eine Bratwurst. Boris, warum tust du uns das an?!? Ist dir wirklich sooo langweilig? Gehen die Geschäfte sooo schlecht? Nein, Boris, das braucht's wirklich nicht. Mache lieber etwas, was du wirklich gut kannst: Bestreite ein paar Tennis-All-Stars-Schaukämpfe, oder geh' ins Hotel in die Wäschekammer zum Knattern...

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