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RETRO Starfeatures

Rudolf Platte in "Mädchen mit schwachem Gedächtnis"
Vier Hochzeiten und ein Darsteller veröff. 18. 03. 2011

Wechselhafter Rudolf Platte

Kino, Theater oder doch lieber ein Engagement beim Fernsehen? Diese Frage stellt sich Rudolf Platte während seiner über 55 Jahre andauernden Karriere wohl häufiger. Wirklich festlegen kann oder will er sich nie. Auch wenn es um die Frauen geht, hat der deutsche Schauspieler so seine Entscheidungsprobleme. Erst im vierten Anlauf überzeugt ihn Schauspielkollegin Georgia Lind, so dass er mit ihr gleich zwei Mal zum Altar schreitet. weiter
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Walt Disney
Der antikommunistische Märchenonkel veröff. 20. 02. 2011

Denunziant Walt Disney

Märchenonkel der amerikanischen Nation - Walt Disney begeistert Kinder und Erwachsene mit seinen fantastischen Trickfilmen. Der mehrfach Oscar-prämierte Filmemacher hat auch eine unschöne, moralisch fragwürdige Seite. Vor dem Komitee für unamerikanische Umtriebe denunziert Disney in den 1940er Jahren Mitarbeiter und Kollegen und bezichtigt sie kommunistischer Machenschaften. weiter

Heinrich George in Der Postmeister
Mime in tiefen Tälern veröff.  1. 02. 2011

Die Irrwege des Heinrich George

Ohne die Schule mit dem Abitur abzuschließen, geht Heinrich George seinen eigenen, äußerst eigenwilligen und umstrittenen Weg. Schauspieler will er werden und so nimmt er in Stettin Schauspielunterricht. Der Erfolg gibt ihm Recht. Die Karriere des aufstrebenden Mimen führt ihn auf die Bühne, zum Stummfilm und dem Tonfilm der 1930er Jahre. Schließlich erliegt George - zunächst ein Sympathisant der kommunistischen Idee - den Verlockungen der Propagandamaschinerie Joseph Goebbels und wird von diesem zum Staatskünstler ernannt. weiter

Burt Lancaster und Donald McDonald in "Der Mann aus Kentucky"
Tore zur Seele veröff. 27. 11. 2010

Warmherziger Burt Lancaster

Die sportliche Statur Burt Lancasters und sein breites Lächeln, dessen Wärme und Ehrlichkeit vom durchbringenden Blick der Augen unterstrichen wurde, waren von jeher sein Markenzeichen. Sie bezeichnen die Pole des Menschen und Schauspielers. Der harte Kerl nach außen, das weiche, verletzliche Wesen im Inneren. Das machte das besondere Charisma Lancasters aus, was zu Vergleichen mit seinen Zeitgenossen Montgomery Clift und James Dean führte. Wie diese definierte sich auch Lancaster vor allem über die Strahlkraft seines Blicks - in dem sich die Welt und ihr Leid spiegelte. weiter

Eine zwiespältige Person: Erik Jan Hanussen (O.W. Fischer)
Einsamer Publikumsliebling veröff.  2. 10. 2010

Frauenschwarm O.W. Fischer

O.W. Fischer ist in den 1950er Jahren einer der populärsten Schauspieler des deutschen Kinos. In der Zeit des Wirtschaftswunders spielt er vornehmlich Herzensbrecher und Lebemänner und gibt dem weiblichen Publikum, wonach es sich sehnt. Eine Hollywood-Karriere scheitert an seinem Eigenwillen, was seinem Erfolg in Deutschland keinen Abbruch tut. Der Erfolg hält bis in die 1960 Jahre, danach zieht er sich langsam aus der Öffentlichkeit zurück. weiter

Maximilian Schell in "Verstörung - und eine Art von Poesie. Die Filmlegende Bernhard Wicki"
Brunnen in der Wüste graben veröff.  6. 09. 2010

Don Quichotte Maximilian Schell

Maximilian Schell ist der Bruder von Maria Schell und Freund von Marlene Dietrich. Als die großen Diven am Ende ihrer Karrieren und Leben stehen, setzt er ihnen mit "Meine Schwester Maria" und "Marlene" ebenso eindringliche wie intime filmische Denkmäler. Seine eigene Karriere betrachtet der Schauspieler und Regisseur bescheidener. So habe er seinen größten Publikumserfolg bereits mit drei Jahren gehabt. Für eine originäre Kunst hat er dennoch nie aufgehört zu kämpfen. Ein Porträt des Don Quichotte des Kinos. weiter
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