Der Flug des Phoenix
Der Flug des Phoenix

Der Flug des Phoenix

Originaltitel
Flight of the Phoenix
Genre
Action, Abenteuer
Land /Jahr
USA 2004
 
113 min, ab 12 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
Kinostart
07.07.2005 ( Kino Deutschland | Kino Schweiz ) bei 20th Century
Regie
Darsteller
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
3,0 (Filmreporter)
5,0 (3 User)
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungenMeinungNewsTrailerGalerieInterviewDVDs
Frachtpilot Frank Towns (Dennis Quaid) und Kopilot AJ (Tyrese) machen sich mit ihrer Transportmaschine in die Wüste Gobi auf, wo sie eine erfolglose Bohrstation inmitten des mongolischen Brachlandes schließen sollen. Towns hat den Auftrag, Ölcrew-Chefin Kelly (Miranda Otto) und ihre gesamte Mannschaft zum nächsten größeren Posten zu bringen. Auf dem Rückflug zwingt ein heftiger Sandsturm Towns zu einer Notlandung inmitten der lebensfeindlichen Wüste. Nach der Bruchlandung beginnt für die Passagiere ein erbarmungsloser Kampf um ihr Leben. Wasser und eingelegte Pfirsiche reichen gerade mal für einen knappen Monat. Nach einiger Zeit müssen sich die Überlebenden zudem eingestehen, dass die Chance, gefunden zu werden marginal ist. Hoffnung kommt erst auf, als der geheimnisvolle Elliot (Giovanni Ribisi) den Insassen eröffnet, er sei ein Flugzeugingenieur. Er macht den Vorschlag, aus den Überresten des Wracks ein neues Flugzeug zu bauen. Zwischen Elliot und dem arroganten Towns kommt es schnell zu Autoritätsstreitigkeiten, letztlich stimmt der Pilot der "irrsinnigen" Idee widerwillig zu. Da der kleine Vorrat an Wasser und Lebensmitteln langsam zur Neige geht, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.
Außer der eindrucksvoll inszenierten Absturzszene hat das Remake des Klassikers aus den 1960er Jahren ("Der Flug des Phoenix") nicht viel Neues zu bieten. Wer das Original kennt, wird sich wohl hinsichtlich der schauspielerischen Leistung von der Neuadaption kaum überzeugen lassen. Namen wie James Stewart als starrköpfiger Pilot und Hardy Krüger in der Rolle des bizarren deutschen Ingenieurs sind durch das breite Grinsen von Dennis Quaid und den Blondgefärbten Haaren von Giovanni Ribisi nicht zu ersetzen. Die Inszenierung ist dem Original sehr ähnlich, was auch daran liegen könnte, dass Produzent William Aldrich als Sohn des Originalregisseurs Robert Aldrich ein gewisses Mitspracherecht eingeräumt wurde. Aufgrund der wenigen Spezialeffekte lebt das Remake - wie schon das Vorbild - mehr von der Dramaturgie der Handlung und seiner Figuren. Doch bei der Neuverfilmung will einfach keine Spannung aufkommen. Man nimmt den Überlebenden des Absturzes die Verzweiflung, die Hilflosigkeit und die Angst vor dem Tod partout nicht ab. Selbst der Angriff der Nomadenschmuggler kann die dramaturgischen Schwächen nicht übertünchen. So plätschert der Film mit albernen Gags und - mit Ausnahme des Tracks von Johnny Cash - schlechten Musikeinlagen lau dahin.
Birgit Deiterding/Filmreporter.de
Der Flug des Phoenix
Nach dem Absturz eines Flugzeuges in der Wüste Gobi kämpfen die Passagiere um ihr Leben. Hoffnung kommt erst auf, als der mysteriöse Elliot () den Vorschlag macht, aus den Überresten des abgestürzten Flugzeuges ein...
Nach dem Absturz eines Flugzeuges in der Wüste Gobi kämpfen die Passagiere um ihr Leben. Hoffnung kommt erst auf, als der mysteriöse Elliot...
Dennis Quaid in Flug des Phoenix
Abenteuer, Action und viel Schmalz
Es hätte so schön sein können, denn die Idee ist gut: Ein Flugzeug...
Der Flug des Phoenix
20th Century Fox
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2021