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Das Jüngste Gericht

Originaltitel
Das Jüngste Gericht
 
Deutschland 1940
 
77 min
Medium
Kinofilm
Regie
Darsteller
Links
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brilliant  10|
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Der Stern, Dezember 1939, Nr. 49, S. 1052, 1053, Das jüngste Gericht (Szene)
Der Stern
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenFeatureDVDsbewerten

Heiteres Lustspiel von Franz Seitz

Das filmische Lustspiel spielt im österreich-ungarischen Dorf Kalk und zwar anno 1910. Die schöne Susi Nicoletti gibt die Marianne, ein Mädel, das unbedingt einen Turnlehrer (Hans Holt) ehelichen will. Doch wie es oft so ist, hat ihr Herr Vater etwas dagegen, weil das Töchterl was Besseres verdient hat: den Herrn von Schnackenberg (Erik Frey) nämlich.

Um sein geliebtes Mädel doch noch zu bekommen, fällt dem Turnlehrer Leopold Forster etwas ein: Er sorgt dafür, dass das Lokalblatt "Der Kalker Anzeiger" den Weltuntergang verkündet. Der droht dem Dorf angeblich durch einen feurigen Kometen, der mit furchtbarer Gewalt heranbraust und mit seinem Schweife angeblich die Welt vergasen wird.

Plötzlich fürchten all die Kalker Spießbürger um ihr Seelenheil und bereuen ihre Klatschsucht, den Geiz und die Lügen. Jetzt heißt es, die wenigen letzten Stunden noch rasch zu etwas Schönem nutzen. Wird Forster so seine Marianne bekommen? Oder muss seine geliebte Marianne den Brauerei-Erben Alexander von Schnackenberg heiraten?


Obwohl er den wenig unterhaltsamen Titel "Das Jüngste Gericht" trägt, ist dieser Lichtspielfilm von Franz Seitz dennoch heiter.
Das jüngste Gericht
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Feature mit Franz Seitz: Weltuntergang in Österreich-Ungarn
Obwohl er den wenig unterhaltsamen Titel "Das Jüngste Gericht" trägt, ist dieser Lichtspielfilm von Franz Seitz dennoch heiter. Die...
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