Make It Happen - Lebe deinen Traum - 2008 | FILMREPORTER.de
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Make It Happen - Lebe deinen Traum

OriginaltitelMake It Happen
GenreDrama
Land & Jahr USA 2008
FSK & Länge 90 min.
KinoDeutschland
RegieDarren Grant
DarstellerMary Elizabeth Winstead, Rylan Mayberry, Tyrell Witherspoon, Duncan Tran, Nigel Holt, Dan Skene
Homepage http://www.mtv-makeithappen.co.uk
Links IMDB
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenGalerieDVDsbewerten

Genretypischer Tanzfilm von Darren Grant

Lauryn Kirk (Mary Elizabeth Winstead) hat es nach dem Tod ihres Vaters nicht leicht. So muss sie mit ihrem Bruder Joel (John Reardon) in dessen Autowerkstatt arbeiten. Zeit für ihre Tanzleidenschaft bleibt kaum. Insgeheim träumt die Kleinstädterin davon, die Bühnen der Welt zu erobern. Deshalb stellt sich Lauryn bei einer renommierten Tanzakademie in Chicago vor. Dort wird sie aufgrund ihres vom Hip Hop geprägten Tanzstils jedoch abgelehnt. Um daheim nicht als Verliererin dazustehen, heuert sie in einem Tanzclub an. Dort entwickelt sie sich zu ihrer eigenen Überraschung zum Publikumsmagneten. Als Lauryn Besuch von ihrem Bruder bekommt, kann dieser mit ihrem Job jedoch wenig anfangen. Viel lieber sähe Joel seine Schwester wieder daheim in seiner Werkstatt. Ein Streit zwischen den Geschwistern ist also vorprogrammiert.
Tanzfilme wie "Save the Last Dance", "Step Up", "StreetDance 3D" und "Stomp The Yard" sind sehr ähnlich gestrickt: Der Protagonist oder eine Gruppe versucht mit dem Tanzen seine Lebenssituation zu verbessern. Die Figuren stammen aus sozial schwierigen Verhältnissen, oder mussten Schicksalsschläge verkraften.

Die Protagonisten sind stets attraktiv, wie auch Darren Grants "Make It Happen - Lebe deinen Traum" zeigt. Dessen Werk reiht sich inhaltlich und formal nahtlos in die oben genannten Genrebeispiele ein. Mary Elizabeth Winstead passt mit ihrem Aussehen genau in die Rolle der verträumten Kleinstadttänzerin. Nach Horrorfilmen wie "Final Destination 3", zeigt sie sich hier von ihrer sportlichen Seite. Der Soundtrack bietet, was das Hip-Hop-Herz begehrt. Einzige Ausnahme bildet das poppige "Just Dance" von Lady Gaga. Die stimmungsvollen Lieder unterlegen kreative Tanzeinlagen. Durch das Spiel mit Licht und Schatten, erhalten diese eine besondere Würze.

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Darren Grants Tanzfilm ist Genretypisch konzipiert. Eine kleine Geschichte, einfallsreiche Tänze sowie eine attraktive Hauptdarstellerin werden wild miteinander verwoben.... mehr
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