20th Century Fox
Gone Girl - Das perfekte Opfer

Gone Girl - Das perfekte Opfer

Originaltitel
Gone Girl
Genre
Thriller
Land /Jahr
USA 2014
 
149 min, ab 16 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
Kinostart
02.10.2014 ( Kino Deutschland | Kino Schweiz | Kino Österreich ) bei 20th Century
Regie
David Fincher
Darsteller
Rosamund Pike, Neil Patrick Harris, Tyler Perry, Carrie Coon, Kim Dickens, Patrick Fugit
Homepage
http://www.gonegirlmovie.com
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IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
7,0 (1 User)
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenAwardsMeinungenNewsTrailerGalerieFeatureDVDsbewerten
David Finchers Verfilmung eines Erfolgsromans
Nick (Ben Affleck) und seine Frau Amy (Rosamund Pike) sind scheinbar das perfekte Paar. Eigentlich wollten die zwei ihren fünften Hochzeitstag feiern. Doch dazu kommt es nicht - denn Amy verschwindet spurlos. Als die Polizei die Ermittlungen aufnimmt, gerät Nick bald in Verdacht, seine Frau ermordet zu haben. Der Mann bestreitet die Vorwürfe vehement.

Es tauchen jedoch immer mehr Indizien auf, die darauf hinweisen, dass Nick etwas mit dem Verschwinden seiner Frau zu tun haben könnte. Zugleich finden die Ermittler heraus, dass auch Amy nicht die makellos perfekte Frau war, als die sie sich ihrer Umwelt präsentierte. Als sie ihr Tagebuch lesen, kommen immer mehr dunkle Geheimnisse ans Tageslicht. Der ungewöhnliche Fall erregt bald auch das Interesse der Öffentlichkeit.
"Gone Girl - Das perfekte Opfer" ist David Finchers zehnter Spielfilm. Wieder kleidet der Meisterregisseur die Bedrohung des Individuums durch äußere Umstände und dessen Unmöglichkeit sich dagegen zur Wehr zu setzen in das Gewand eines Thrillers. Neben der kafkaesken Ausgangssituation im Rahmen Hitchcockscher Spannungsdramaturgie ist seine Verfilmung des gleichnamigen Erfolgsromans von Gillian Flynn zugleich Ehestudie und beißende Mediensatire im Geiste Ingmar Bergmans und Federico Fellinis.

Von Autorin Flynn stammt auch das Drehbuch zu dem beklemmenden Thriller. Die US-amerikanische Autorin ist ein bekennender Fincher-Fan. Sie fühlt sich dem "Sieben"-Regisseurs auch ästhetisch verpflichtet. Bereits beim Schreiben ihres Erfolgsromans habe sie bestimmte Szenen durch dessen Kameraauge gesehen, verriet sie im Presseheft.

Sie hätte gewusst, 'dass [Fincher] die Spannung und die Klaustrophobie der Geschichte erfassen würde', so Flynn. Zudem seien seine Filme voll schwarzem Humor, was sich ebenfalls mit der Vorlage decke. Kurzum: Fincher würde aus "Gone Girl" 'nicht ein beliebiges whodunnit' realisieren, sondern Raum finden, 'um die Essenz der Geschichte - die von der Ehe handelt - zu erzählen.'
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Als Nicks (Ben Affleck) Ehefrau Amy (Rosamund Pike) spurlos verschwindet, gerät dieser unter... 
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David Finchers zehnter Spielfilm handelt erneut von der Bedrohung des Individuums durch äußere Umstände. Zugleich ist die Literaturverfilmung Ehestudie und Mediensatire im...
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