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Burt Reynolds in "Spiel ohne Regeln"
© Sony Pictures Home Entertainment

Burt Reynolds

Geboren
11. Februar 1936
Gestorben
06. September 2018
Bürg. Name
Burton Leon Reynolds Jr.
Alias
Buddy
Tätig als
Darsteller, Regisseur, Drehbuch, Produzent
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IMDB
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Burt Reynolds: Filmografie

2019 

2008 
Details   Trailer   Galerie 

2007 
Details   Trailer   Galerie 

2006 
Thriller Deutschland

2005 
Komödie USA
Details   Trailer   Galerie 

2005 
Details   Trailer   Galerie 

2005 
TV-Serie USA

2004 
Komödie USA

2001 
Action USA

2001 
Komödie Großbritannien

2001 
Komödie Deutschland
Details   Trailer   Galerie 

2001 
Komödie Deutschland

2000 

1998 
Drama USA

1997 
Komödie Großbritannien

1997 
TV-Serie USA

1996 
Komödie USA

1996 
Komödie USA

1993 

1992 

1992 
Komödie USA

1990 
TV-Serie USA

1989 
Abenteuer USA

1988 

1986 

1985 

1985 

1984 

1984 

1983 
Action USA

1983 

1982 

1981 

1980 

1977 

1976 

1974 
Komödie USA

1973 

1972 

1971 

1969 
Abenteuer USA

1969 
Western USA

1969 
Action USA

1966 

1964 
Abenteuer USA

1962 

1959 

1956 
TV-Mehrteiler USA

1955 
TV-Serie USA

1954 
TV-Serie USA

Burt Reynolds: Vita

Ein Autounfall und eine Knieverletzung verhindern, dass Burt Reynolds als Footballer durchstarten kann. Der junge Mann aus Michigan entscheidet sich, Schauspieler zu werden. Er zieht nach New York, arbeitet als Stuntman und studiert Schauspielerei. Es folgen erste Engagements an Broadway und Fernsehen. Der große Durchbruch gelingt 1971 mit John Boormans Thriller "Beim Sterben ist jeder der Erste". 1972 posiert der Frauenschwarm nackt für das US-Lifestyle-Magazin Cosmopolitan, was seinen Bekanntheitsgrad enorm steigert und ihn endgültig zum Sex-Symbol der 1970er Jahre macht.


Nach dem Kassenhit "Ein ausgekochtes Schlitzohr" kommt der tiefe Fall. Bei einem Unfall während der Dreharbeiten zu "City Heat - Der Bulle und der Schnüffler" bricht er sich den Kiefer. Während der Behandlung wird Reynolds von den Schmerzmedikamenten süchtig. In den 1980er und 1990er Jahren macht er nur noch mit belanglosen Komödien wie "Auf dem Highway ist die Hölle los" und dem viel geschmähten Erotik-Drama "Striptease" Schlagzeilen. Erst mit Paul Thomas Andersons Drama "Boogie Nights" gelingt schließlich das viel gelobte Comeback. Die Rolle des Porno-Regisseurs bringt ihm eine Golden Globe-Auszeichnung und eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller ein.

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