Frau fährt, Mann schläft! - 2003 | FILMREPORTER.de
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Frau fährt, Mann schläft!

OriginaltitelFrau fährt, Mann schläft!
Untertitel2. Teil der Trilogie: Zeitreisen - Die Gegenwart
GenreDrama
Land & Jahr Deutschland 2003
Kinostart    04.11.2004 (academy films)
FSK & Länge ab 12 Jahren • 122 min.
RegieRudolf Thome
DarstellerHannelore Elsner, Eva Herzig, Karl Kranzkowski, Joya Thome, Nicolai Thome, Hanns Zischler
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenGaleriebewerten

Zahnärztin Sue Süßmilch (Hannelore Elsner) und Philosophieprofessor Anton Bogenbauer (Karl Kranzkowski) führen ein idyllisches Familienleben. Sie lieben ihre vier Kinder und gehen in ihren Berufen auf. So zumindest scheint es. Denn eigentlich sind die beiden nicht wirklich glücklich. Sie haben sich einfach an ihre Lebenssituation gewöhnt. Das wird Sue klar, als Sohn Thomas (Markus Perschmann) bewusstlos zusammenbricht und im Krankenhaus landet. Jahrelang hatte sie die zahlreichen Affären Antons geduldet und ist ihm treu geblieben. Jetzt muss sie sich eingestehen, dass sie sich in einen anderen Mann verliebt hat. Anton hingegen quälen andere Probleme: Seine letzte Geliebte, eine seiner Studentinnen (Eva Herzig), ist schwanger. Das Familienidyll beginnt langsam zu zerfallen. Als Thomas völlig unerwartet stirbt, erleidet Sue einen Nervenzusammenbruch. In einem Sanatorium erkennt sie, dass sie so nicht weiterleben kann. Sie muss ihr Leben zünftig verändern. Dazu muss sie auch entscheiden, welche Rolle Anton in der Zukunft spielen wird.
"Frau fährt, Mann schläft" ist der zweite Teil der Trilogie Zeitreisen des Filmemachers Rudolf Thome. Nachdem im ersten Werk " Rot und Blau " die Vergangenheit aufgearbeitet wurde, geht es im zweiten Teil nun um die Gegenwart. Regisseur Thome versucht in seinem Drama aufzuzeigen, wie einfach es eigentlich sein könnte, glücklich zu sein. Dafür müssen seine Protagonisten aber erst aus ihrem Alltagstrott herausgerissen werden. Die Hauptrolle der krisengerüttelten Sue Süßmilch übernimmt wie im ersten Teil der Trilogie Hannelore Elsner. Es ist kein Zufall, dass Thome das Werk mit einer weitgehend gleichen Besetzung gedreht hat. Denn in seiner Trilogie möchte er vor allem die Mitglieder seines Ensembles beobachten, ihre Arbeit mit den Drehbüchern dokumentieren.

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