Mission 3D - Game over! - 2003 | FILMREPORTER.de
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Mission 3D - Game over!

OriginaltitelSpy Kids 3-D: Game Over
GenreAction, Komödie
Land & Jahr USA 2003
FSK & Länge ab 16 Jahren • 89 min.
KinoDeutschland
AnbieterBuena Vista International (Germany)
Kinostart05.02.2004
RegieRobert Rodriguez
DarstellerAntonio Banderas, James Paxton, Peter Marquardt, Bob Fonseca, Glen Powell Jr., Lane Turney
Links IMDB
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenNewsTrailerGalerieDVDsbewerten

Robert Rodriguez' 3. Teil der Kino-Spionage-Reihe

Jung-Agent Juni Cortez (Daryl Sabara) hat zwar keine Lust mehr auf Geheimdienst-Aufträge. Als seine Schwester Carmen (Alexa Vega) aber in die fantastische Welt eines Videospiels entführt wird, lässt er sich selbst hinein beamen, um sie zu retten.
Nach den zwei erfolgreichen Teilen seiner Kinder-Agenten-Serie "Spy Kids" wollte Regisseur Robert Rodriguez ("Irgendwann in Mexico") mal wieder etwas anderes machen, gleichzeitig aber auch mit dem dritten Teil der Serie einen Schlussstrich unter die Abenteuer der Spionagekinder ziehen. Warum also nicht einen Film drehen, der wie ein Computerspiel funktioniert - und der darüber hinaus auch noch in 3D-Technik gedreht ist?

Gedacht, Getan! Rodriguez borgte sich also von James Cameron ("Titanic") die 3D-Kameras, die dieser für seine IMAX-Dokumentation "Die Geister der Titanic" entwickelt hatte, und filmte munter drauf los. Und weil es offenbar besonderen Spaß macht, mit dem eigenwilligen, aber doch sympathischen Sonderling aus Texas Filme zu machen, konnte Rodriguez einmal mehr auf ein geballtes Star-Ensemble bauen: Natürlich sind Salma Hayek und Antonio Banderas mit dabei - letzterer allerdings nur in einem kurzen Gastauftritt.

Darüber hinaus bekommt man Sylvester Stallone in mehrfacher Ausführung als bösen Videospiel-Entwickler zu sehen, der die Welt erobern will, indem er alle Kinder der Welt in den Bann seines einzigartigen Spiels "Game Over" zieht. Ganz nebenbei spazieren ab und an auch noch George Clooney, Bill Paxton, Steve Buscemi und Elijah Wood für weitere Cameos durchs Bild. Schade ist vor allem, dass die 3D-Technik wie ein Schwamm sämtliche Farben aufsaugt, so dass die Action nicht in der Bonbon-bunten Märchenwelt, sondern in einer schlammgrauen Müllhalde stattfindet. Wer sich damit abfindet, wird "Mission 3D" anderthalb Stunden lang witzig finden und manchmal auch recht geistreich unterhalten. Für den Rest des Tages ist man von der 3D-Technik so benebelt, als ob man gerade drei halbe Bier heruntergekippt hätte.
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