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volleyballer

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Beiträge

Filmkritik zu Miami Vice - 25.08.2006 13:33

Der Film ist wirklich ganz gut. Ganz entgegen der Unkenrufe im Vorfeld. Allerdings hat der Film nicht wirklich etwas mit der Serie zu tun. Man hätte ihn auch ganz anders nennen können.


Filmkritik zu The Da Vinci Code - Sakrileg - 31.05.2006 10:40

Die Reaktionen auf "Da Vinci Code" sind eindeutig übertrieben. Seitens der Kirche sowieso und auch die schlechten Kritiken sind meiner Meinung nicht ganz angebracht. Es stimmt, dass das Buch um Welten besser ist, aber ist das nicht meistens so bei Literaturverfilmungen (siehe Harry Potter)?! Es ist auch richtig, dass der Film inhaltlich nicht das bieten kann wie das Buch. Aber das liegt eben in der Natur der Sache. Manche Bücher sind tatsächlich unverfilmbar, aber für "Sakrileg" trifft das nicht zu. Meiner Meinung nach leisten auch die Schauspieler solide Arbeit. Tom Hanks war bestimmt schon einmal besser, aber er versteht sein Handwerk. Audrey Tautou ist einfach niedlich und überzeugt durchaus in ihrer Darstellung. Und wenn manche Menschen Probleme haben, den "Fachsimpeleien" zu folgen, dann sollten sie sich vielleicht mal an ihre eigene Nase packen und überlegen, ob das nicht an ihnen selbst liegt. Von unfreiwilliger Komik, die manche Kritiker bemerken, konnte ich jedenfalls nichts entdecken. Dennoch plädiere ich dafür, dass die Leute die Bücher lieber lesen sollten; dann verstehen sie vielleicht auch den Film.


Filmkritik zu Sams in Gefahr - 12.12.2003 15:21

Also, ich fande den ersten Teil schon nicht besonders prickelnd, aber gut, man kanns ja mal versuchen, wo die Bücher doch sehr nett sind. Aber warum jetzt ein zweiter Teil sein muss, verstehe ich überhaupt nicht. Elf Jahre sind vergangen, Herr Taschenbier hat einen Sohn, er selber hat sich überhaupt nicht verändert. DIe Komik ist furchtbar doof, sie scheuen sich auch nicht, wieder mit Torten im Gesicht anzufangen. Das einzig nette an dem Film ist der kleine Junge, der ja wirklich nichts dafür kann, wenn die Erwachsenen so einen doofen Film machen. Er hat keinen Charme, fast möchte ich sagen, typisch deutsch, aber es soll ja auch nette deutsche Kinderfilme geben. Die Frage ist nur wo. Auch der Versuch, Bibi Blocksberg zu verfilmen, war ja nicht gerade toll. Aber so eine Katastrophe wie die Fortsetzung des Sams habe ich selten erlebt. Kinder, lest das Buch!!!


Filmkritik zu Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs - 12.12.2003 15:17

Das Finale der grandiosen Filmtrilogie von Herr der Ringe lohnt sich auf ganzer Linie. Endlich erfahren wir, wie Frodo, Sam und die anderen sympathischen Figuren die Mission zu Ende bringen. Mit unglaublich vielen Komparsen und den schon bekannten Figuren schafft es Peter Jackson wieder einmal, den Zuschauer zu fesseln. Mich jedenfalls! Selten passiert es mir im Kino, dass ich so mit den Protagonisten mitfiebere, teilweise Gänsehaut bekomme. Orlando Bloom alias Legolas glänzt wieder auf dem Schlachtfeld, und das beinahe ohne jeden Kratzer (Frauen aufgepasst). Arargorn tritt endlich sein rechtmässiges Erbe an und alle romantischen Gemüter können sich auf ein Wiedersehen mit Arwen freuen. Die freundlichen Hobbits Merry und Pippin bleiben Gott sei Dank so, wie sie immer waren: knuffig und lustig. Neue finstere Gestalten machen den Gefährten das Leben schwer. Die Haradrim mit ihren Mumakil (elefantenähnliche Wesen) sind größer und stärker als das, was die Verteidiger von Minas Tirith anscheinend bewältigen können. Die altbekannten Ringgeister fehlen natürlich auch nicht. Peter Jackson hat es geschafft, auch den dritten Teil der "Herr der Ringe" (fast) ganz genau an der Buchvorlage zu halten. Dabei wirken die Fantasiegestalten genauso realistisch wie die Menschen. Leider hat sich Peter Jackson so genau an die Buchvorlage gehalten, dass er auch das Ende, das ich im Buch schon nicht mochte, nicht verändert hat. Aber so sollte es ja auch sein!!! Eine Warnung an alle Kinogänger: nach diesem Film ist es sehr, sehr schwer, wieder in die Realität zurückzufinden.


Filmkritik zu Sissi (3er Digipak) - 18.11.2003 13:10

Diese Filme haben absoluten Kultstatus. Selbst der schlimmste Romantikhasser wird da weich. Romy Schneider ist in dieser Rolle bezaubernd, auch wenn sie später nicht mehr viel von der Trilogie wissen wollte. Gut, mit Geschichte hat das Ganze überhaupt nichts zu tun. Aber will man das denn, wenn man so einen Film anschaut??? Also, Männer dieser Welt. Fasst Euch ein Herz und schaut wenigstens einmal mit Eurer Freundin Sissi.


Filmkritik zu Sinbad - Der Herr der sieben Meere - 18.11.2003 13:02

Entgegender allgemeinen Meinung, dass dieser Film total misslungen ist, finde ich ihn nett. Meinen Kindern hat er gefallen und das ist bei einem Kinderfilm meiner Meinung nach das Wichtigste. Die Geschichte ist nicht neu (Schatzplanet), aber die einzelnen Charaktere im Ansatz nett entwickelt. Die mutige Marina gefällt mir sehr gut, aber ich verstehe nicht, warum sie sich für Sinbad entschieden hat. Mit dem anderen wäre sie besser dran gewesen.


Filmkritik zu Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (Special Extended Edition) - 18.11.2003 12:43

Ich war schon vom ersten Teil der Herr der Ringe-Trilogie begeistert. Die literarische Vorlage ist sehr gut von Peter Jackson umgesetzt. Auch der zweite Teil hält, was er verspricht. Sehr ungewöhnlich für eine Fortsetzung, wenn man an "Jurassic Park" und andere denkt. "Die zwei Türme" ist spannend und hält sich auch weitestgehend an die Buch-Vorlage. Gott sei Dank ist Gandalf wieder aufgetaucht, den ich für einen der besten Figuren in den Filmen halte. Die Sequenzen mit Frodo und Sam haben mir im ersten Teil besser gefallen, dafür entschädigt aber das Auftreten der anderen übriggebliebenen Gefährten. Die DVD hat eine gute Qualität und bietet gutes Hintergrundmaterial. Dürfte aber ruhig noch mehr sein. Ich warte sehnsüchtig auf den dritten Teil!!!!!


Filmkritik zu In America - 17.11.2003 13:33

Der Film behandelt die Probleme einer irischen Familie, die in New York einen Neuanfang versucht. Hintergrund des vordergründigen Plots ist die Bewältigung des Todes des jüngsten Sohnes Frankie. Das Thema Tod wird in der Person des Schwarzen Mateo wieder aufgegriffen. Dieser ist totkrank und findet in dem Ehepaar Sullivan und ihren beiden Töchtern eine Ersatzfamilie. Der Film wird aus der Sicht der älteren Tochter Christy geschildert, die, wie sie selbst sagt, die Stärkste in der Familie ist und versucht, diese zusammenzuhalten. Andererseits hat sie sich ein Stück Kindlichkeit behalten und denkt, sie kann mit Wünschen das Schicksal beeinflussen. Insgesamt ein guter Film, in dem vor allem die Leistung der beiden Mädchen zu loben ist.


Filmkritik zu Chihiros Reise ins Zauberland - 17.11.2003 10:50

Mit viel Phantasie entführt Hayao Miyazaki den Zuschauer in eine Welt, die mit der im Hause Disney so häufig beobachteten "Verniedlichung" nichts zu tun hat. Viele verschiedene Märchenfiguren, bis hin zur schrulligen alten Hexe, personalisieren die Angstvorstellungen von Kindern. Die kleine Chihiro, getrennt von ihren Eltern, die sich in Schweine verwandelt haben, sieht sich während ihres Abenteuers merkwürdigen Gestalten wie einem Stinkgott und mehrarmigen Maschinisten gegenüber. Die einzige Vertrauensperson, die Chihiro findet, ist Haku. Doch auch diesen freundlichen Jungen umgibt ein Geheimnis. Er hat die Fähigkeit, sich in einen Drachen zu verwandeln. Im Laufe der Geschichte stellt sich heraus, dass die Vertrauensbasis, die zwischen Chihiro und Haku herrscht, in der "normalen" Welt ihren Ursprung hat. Das einsame Mädchen und der sympathische Junge helfen sich gemeinsam, in der Götterwelt ihren Mut nicht zu verlieren. Der japanische Trickfilm zeigt, dass

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