Kim Ki-duk

Geboren
20. Dezember 1960
Gestorben
11. Dezember 2020
Alias
Ki-Duk Kim
Tätig als
Schnitt, Darsteller, Regisseur, Drehbuch, Kamera, Produzent
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IMDB
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Kim Ki-duk: Filmografie
2013  Moebius, die Lust, das Messer
Drama - Südkorea
  Venice 70: Future Reloaded
Dokumentarfilm - USA/Italien
2012  Pieta
Drama - Südkorea
Kim Ki-duk: Vita
Kim Ki-Duk wird 1970 im südkoreanischen Bonghwa geboren. Nach dem Kunststudium in Paris betätigt er sich als Maler und Drehbuchautor. 1996 dreht er seinen ersten Low-Budget-Film "Crocodile" und bekommt dafür exzellente Kritiken. Schnell macht er sich einen Namen in der Autorenfilmszene. In nur zwölf Jahren schreibt und dreht Kim 14 Filme. Weitere Drehbücher schreibt er für seine Assistenten, um ihnen den ersten Schritt in der Regiearbeit zu ermöglichen.

2004 gewinnt er bei den Filmfestivals von Berlin und Venedig den Preis als bester Regisseur. 2008 zieht er sich aus dem Filmgeschäft zurück, nachdem eine Schauspielerin bei Dreharbeiten fast ums Leben gekommen war. 2011 veröffentlicht er mit "Arirang - Bekenntnisse eines Filmemachers" nach der dreijährigen Auszeit ein autobiographisch motiviertes Werk.

Kim Ki-duk: Preise

2004
Silberner Bär für die beste Regie (Internationale Filmfestspiele in Berlin (Berlinale) )

Kim Ki-duk: News

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Mit dem vielfach preisgekrönten Drama "Gegen die Wand" schafft Fatih Akin seinen großen Durchbruch. Mit seinem aktuellen...
Beste Regie: Paul Thomas Anderson
Am vergangenen Samstag, den 8. September 2012 hat die Jury unter Vorsitz von Regisseur Michael Mann die Preise der 69....
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2021