Interviews - FILMREPORTER.de
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STAR Interviews

John Turturro in Doppelfunktion an seinem Arbeitsplatz
'Leben in Großstadt immer unpersönlicher' veröff.  4. 11. 2014

Intim: John Turturro wird "Plötzlich Gigolo"

Dass John Turturro nicht nur ein großer Schauspieler ist, sondern auch als Regisseur eine gute Figur macht, hat er längst bewiesen. "Plötzlich Gigolo" ist seine fünfte Regiearbeit. Darin spielt er einen Blumenverkäufer, der von seinem besten Kumpel zu einer ménage à trois mit zwei Frauen überredet wird. Bald verdingt sich der schüchterne Protagonist als Gigolo, während sein Freund die Rolle des Zuhälters übernimmt. Die Tragikomödie versprüht den Charme eines Woody Allen-Films, was kein Wunder ist. Der Oscar-Preisträger spielt nicht nur die Rolle des Zuhälters, sondern ist auch maßgeblich an der Entstehung des Drehbuchs beteiligt, wie Turturro im Interview mit Filmreporter.de verrät. weiter
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Juliano Ribeiro Salgado
Ich hielt meinen Vater für Indiana Jones veröff. 30. 10. 2014

Juliano Ribeiro Salgado über Sebastião Salgado

Sein Vater ist Fotograf Sebastião Salgado, dessen Bildbände von Krisenregionen erschütternde Mahnmale für einen humanen Umgang mit Mensch und Natur sind. Nun hat Juliano Ribeiro Salgado seinem Vater mit dem deutschen Regisseur Wim Wenders mit "Das Salz der Erde" ein filmisches Denkmal gesetzt. Im Gespräch mit Filmreporter.de spricht der Dokumentarfilmer über einen Vater, der ihn als Mensch und Künstler gleichermaßen geprägt hat. weiter

Wim Wenders
Respekt durch ästhetische Überhöhung veröff. 29. 10. 2014

Wim Wenders' Denkmal für Sebastião Salgado

Wim Wenders gehört zu den renommiertesten Filmemachern. Mit Filmen wie "Der amerikanische Freund", dem in Cannes prämierten Drama "Paris, Texas" und "Der Himmel über Berlin schreibt er Filmgeschichte. Nicht minder erfolgreich ist der in Düsseldorf geborene Filmemacher mit seinen Dokumentarfilmen, in denen immer wieder seine Bewunderung für Kunst und Künstlerpersönlichkeiten durchscheint. Nach den Welterfolgen "Buena Vista Social Club "Pina 3D kommt mit "Das Salz der Erde eine weitere Dokumentation in die Kinos. Darin porträtiert der leidenschaftliche Fotograf Wenders den brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado und dessen Werk. Filmreporter.de sprach mit dem 69-Jährigen über die Entstehung von "Das Salz der Erde" sowie über die Arbeit Salgados und dessen Ästhetik des Schreckens. weiter

Fatih Akin ("The Cut")
Mauer des Schweigens einreißen veröff. 22. 10. 2014

Fatih Akin bricht Tabus

Mit "The Cut" beendet Fatih Akin seine "Liebe, Tod und Teufel"-Trilogie. Das bei den diesjährigen Internationalen Filmfest von Venedig uraufgeführte Drama setzt sich mit einem nationalen Trauma der Türkei auseinander: dem im Land noch immer tabuisierten Genozid an der armenischen Bevölkerung im Jahr 1915. Es ist ein äußerst heikles Thema, mit dem sich Fatih Akin in die Schusslinie ultrakonservativer Nationalisten begeben hat. Filmreporter.de sprach mit dem Filmemacher über die Reaktionen auf "The Cut" in der Türkei und in welcher Form er von den Ultranationalisten eingeschüchtert wurde. weiter

Udo Kier in "Arteholic"
Andy Warhol beim Kaffee veröff. 15. 10. 2014

Udo Kier ist der Arteholic

Nur zwei Tage nach seinem 70. Geburtstag am 14. Oktober kommt die Dokumentation "Arteholic" über Udo Kier in die deutschen Kinos. Regisseur Hermann Vaske begleitet den deutschen Star bei Führungen durch europäische Museen. Auf der Reise durch die moderne Kunstgeschichte erinnert sich Kier an Persönlichkeiten wie Andy Warhol und seine Anfänge als Schauspieler. Darüber hinaus kommt es zu Begegnungen mit zeitgenössischen Künstlern wie Rosemarie Trockel, Jonathan Meese und Lars von Trier. Filmreporter.de hat sich mit dem Kunst-besessenen Schauspieler dieses Jahr auf dem Filmfest München getroffen, wo "Arteholic" aufgeführt und Udo Kier mit dem CineMerit Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde. weiter

Michael Pitt in "I Origins - Im Auge des Ursprungs"
Das Wesentliche sehen: "I Origins - Im Auge des Ursprungs" veröff. 25. 09. 2014

Michael Pitt sucht den Ursprung

Mit der Rolle eines Studenten in Bernardo Bertoluccis "Die Träumer" feiert Michael Pitt seinen internationalen Durchbruch. Bald darauf spielt er die Rolle eines sadistischen Psychopathen in Michael Hanekes umstrittenem Psychodrama "Funny Games U.S.". Nachdem es eine Zeit lang still um den US-amerikanischen Schauspieler geworden war, ist er jetzt in Mike Cahills Drama "I Origins - Im Auge des Ursprungs" wieder auf der Leinwand zu sehen. Darin spielt Pitt einen Wissenschaftler, der sich der Erforschung des menschlichen Auges widmet. Auf den diesjährigen Filmfestspielen in Toronto wird der Film gefeiert. Filmreporter.de-Autorin Alessandra Mattanza hat sich mit dem 33-Jährigen in Toronto getroffen und sich mit ihm über die Wissenschaft und die Faszination des menschlichen Auges unterhalten. weiter
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Aleksey Batalov

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Aleksey Batalov gestorben

Aleksey Batalov ist gestern im Alter von 88 Jahren gestorben. Der russische Schauspieler wirkte in Klassikern wie "Wenn die Kraniche ziehen" mit. weiter
"Boyhood"-Regisseur Richard Linklater

Linklaters letzte Fahne

Richard Linklaters "Last Flag Flying" wird das New York Film Festival eröffnen. In der Verfilmung des gleichnamigen Romans von weiter
Julia Roberts in "Eat, Pray, Love"

Julia Roberts in HBO-Serie

Julia Roberts dreht nächstes TV-Projekt für HBO. Der Kabelsender hat sich die Rechte für die Adaption von Maria Semples Bestseller "Today Will Be Different" gesichert. weiter
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