Francesco Rosi - News
Francesco Rosi
© Cinémathèque Suisse, Lausanne

Francesco Rosi

Geboren
15. November 1922
Beruf
Darsteller, Regisseur, Drehbuch, Produzent
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Francesco Rosi

News

Berlinale gedenkt Francesco Rosi mit Filmvorführung

Die Internationalen Filmfestspiele von Berlin zeigen im Gedenken an den verstorbenen Filmemacher Francesco Rosi dessen Spielfilm "Bataillon der Verlorenen". Dies teilte die Berlinale am heutigen 13. Januar 2015 mit. Das Antikriegsdrama aus dem Jahr 1970 spielt zur Zeit des Ersten Weltkriegs an der österreichisch-italienischen Gebirgsfront. In den tragenden Rollen sind unter anderem Gian Maria Volonté, Mark Frechette und Alain Cuny zu sehen. Mit Rosi ist am vergangenen Samstag einer der bedeutendsten Filmemacher des 20. Jahrhunderts gestorben. Zu seinen erfolgreichsten Filmen gehören das mit der Goldenen Palme prämierte Drama "Der Fall Mattei", "Lucky Luciano" und "Wer erschoß Salvatore G.?". Für Letzteren wird Rosi im Jahr 1962 auf der Berlinale mit dem Silbernen Berlinen Bären für die beste Regie ausgezeichnet. Im Jahr 2008 erhält der Filmemacher, den Regisseure wie Martin Scorsese, Francis Ford Coppola und Ken Loach als Vorbild betrachten, den Goldenen Ehrenbären für sein Lebenswerk. mehr


Blow-Up
"Blow-Up"-Drehbuchautor verstorben

Trauer um Tonino Guerra

Der italienische Drehbuchautor Tonino Guerra ("Die Ewigkeit und ein Tag") ist am Mittwoch, den 21. März 2012 im Alter von 92 verstorben. Bereits seit einigen Monaten hatte er in Rimini mit einer Krankheit zu kämpfen. mehr


Francesco Rosi

Francesco Rosi erhält Lebenswerkpreis

Der italienische Regisseur Francesco Rosi erhält auf dem diesjährigen Internationalen Filmfestival von Locarno einen Pardo für sein Lebenswerk. Aus diesem Anlass wird am 13. August 2010 auf der Piazza Grande sein meisterwerk "Bataillon der Verlorenen" (1970) mit Gian Maria Volonté und Alain Cuny in eienr restaurierten Fassung gezeigt. Die feierliche Preisübergabe findet am selben Abend ebenfalls auf der Piazza Grande statt. mehr


Michelangelo Antonioni
Frauen können keine Filme machen

Umstrittene Filmschätze

Am Dienstag, dem 26. Februar 2008 wurde in Rom eine Liste mit den 100 wichtigsten italienischen Kinofilmen veröffentlicht, die heute zum Kulturerbe gehören. Zusammengestellt wurde diese von den Organisatoren der Filmfestspiele von Venedig. mehr


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Nachrichten kurz gefasst


Benedict Cumberbatch auf der Premie von Die Pinguine aus Madagascar 3D" in New York
*** 27. Jan 2015 Benedict Cumberbatch entschuldigt sich: 'Ich bin ein Idiot!' Benedict Cumberbatch entschuldigt sich für eine unüberlegte Äußerung, die er im US-Fernsehen tätigte. In einem Interview mit dem Moderator Tavis Smiley sprach der Oscar-Kandidat über die Situation schwarzer Schauspieler in der britischen und der Filmindustrie in Hollywood und gebrauchte dabei den aus der Mode geratenen Begriff 'farbig'. Nach dem Interview brach gegen den britischen Schauspieler ein regelrechter Shitstorm aus. Cumberbatchs Äußerung sei 'rassistisch' und 'unangebracht', heißt es in diversen Medien-Publikationen und Stellungnahmen auf sozialen Netzwerken. Nun hat sich der "The Imitation Game"-Darsteller in einem Schreiben für sein Verhalten entschuldigt: 'Ich bin am Boden zerstört, dafür dass ich mit einer veralteten Ausdrucksweise für eine Beleidigung gesorgt habe', so der 38-Jährige. 'Ich möchte mich nicht dafür herausreden, dass ich ein Idiot bin. Ich weiß um den Schaden, den ich angerichtet habe.' Beschämend sei der Vorfall vor allem deswegen, als er den Ausdruck ausgerechnet dann gebrauchte, als er über Rassismus im britischen Kunstbetrieb sprach.


Sean Penn
*** 27. Jan 2015 Sean Penn erhält Ehren-César Die Französische Filmakademie zeichnet Sean Penn mit einem Ehren-César für seine Lebenswerk aus. Dies berichtet das Filmmagazin Hollywood Reporter am heutigen 27. Januar 2015. Der Schauspieler wird den Preis im Rahmen der César-Verleihung am 20. Februar dieses Jahres erhalten. Penn ist zweimaliger Oscar- und einmaliger Golden Globe-Gewinner. Außerdem erhielt er Darstellerpreise bei den Filmfestspielen von Berlin und Cannes. Als Regisseur zeichnet er unter anderem für die Dramen "Das Versprechen" und "Into the Wild" verantwortlich. Als César-Ehrenpreis-Träger tritt er die Nachfolge von Scarlett Johansson und Kevin Costner an, die 2014 bzw. 2013 ausgezeichnet wurden. Weitere Preisträger sind unter anderem Meryl Streep, Dustin Hoffman, Jude Law und Jeanne Moreau. ***

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