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Nina Hoss auf dem Filmfest von Venedig, 2008

Nina Hoss

Geboren
07. Juli 1975
Tätig als
Darstellerin
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Kontakt / Agentur
Nina Hoss
c/o Agentur Players
Sophienstraße 21
10178 Berlin
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Nina Hoss: Filmografie
2020  Schwesterlein
Drama - Schweiz/Deutschland
2019  Das Vorspiel
Drama - Deutschland/Frankreich
  Pelikanblut
Drama - Deutschland/Bulgarien
2016  Geschichte einer Liebe - Freya
Dokumentarfilm - Deutschland
  Rückkehr nach Montauk
Drama - Deutschland
2015  Baden-Württemberg von oben
Dokumentarfilm - Deutschland
2014  Phoenix
Drama - Deutschland
  A Most Wanted Man
Thriller - Großbritannien/USA/Deutschland
2013  Gold
Western - Deutschland
2012  Barbara
Drama - Deutschland
2011  Fenster zum Sommer
Drama - Deutschland/Finnland
  Homeland
TV-Serie, Thriller - USA
2009  Wir sind die Nacht
Horror - Deutschland
  Jerichow
Drama - Deutschland
2008  Anonyma - Eine Frau in Berlin
Drama - Deutschland
  Die Frau des Anarchisten
Drama, Historienfilm - Deutschland/Spanien/Frankreich
Nina Hoss: Vita
Nina Hoss wird am 7. Juli 1975 als Tochter von Theaterintendantin Heidemarie Rohweder und Politiker Willi Hoss geboren. Bereits mit sieben Jahren sammelt sie Hörspielerfahrungen, mit 14 steht sie zum ersten Mal auf der Bühne. Nach ihrer Ausbildung an der Berliner Hochschule Ernst Busch erhält sie ein festes Engagement am Deutschen Theater in Berlin, wo sie von 1998 bis 2013 mit Unterbrechung Ensemblemitglied ist. Auf der Bühne arbeitet sie unter anderem mit den Theaterregisseuren Michael Thalheimer ("Emilia Galotti"), Barbara Frey ("Medea") Stefan Pucher ("Hedda Gabler") und Stephan Kimmig ("Der Kirschgarten").

Ihr Filmdebüt hat Hoss 1996 mit Joseph Vilsmaiers "Und keiner weint mir nach". Ihren großen Durchbruch feiert sie 1996 mit Bernd Eichingers Remake "Das Mädchen Rosemarie". Wegen dem überwältigenden Erfolg und zahlreichen Rollenangeboten beendet Hoss ihre Schauspielausbildung zunächst, um sowohl auf der Bühne als auch auf der Leinwand präsent zu sein.

2001 beginnt sie die sehr produktive Zusammenarbeit mit Christian Petzold, einem der Hauptvertreter der sogenannten Berliner Schule. Es entstehen die Fernsehfilme "Toter Mann" und "Wolfsburg" sowie die Kinofilme "Yella", "Jerichow" sowie das bei den Berliner Filmfestspielen 2012 mit dem Regiepreis ausgezeichnete Drama "Barbara", die sich auf formal unkonventionelle Weise mit der Befindlichkeit der deutschen Gesellschaft auseinandersetzen.

Neben dem Autorenfilm ist Hoss auch gegenüber dem deutschen Genrekino aufgeschlossen. In Dennis Gansels Horrorthriller "Wir sind die Nacht" verkörpert sie an der Seite von Karoline Herfurth und Anna Fischer einen weiblichen Vampir. In Hendrik Handloegtens Mysterythriller "Fenster zum Sommer" schlüpft sie 2011 in die Rolle einer Frau, die einen Zeitsprung durchlebt. Hoss' Schauspielpartner in diesem handwerklich makellos inszenierten Film sind Mark Waschke, Lars Eidinger und Fritzi Haberlandt, mit denen sie im gleichen Jahrgang an der Ernst Busch Hochschule studierte.

Thomas Arslans "Gold" läuft im Wettbewerb der Berlinale 2013 und ist ein von der Kritik mit gemischten Gefühlen aufgenommener Western, der Genrekonventionen mit den Erzähl-Prinzipien des Autorenkinos kombiniert. Arslan ist ebenfalls Vertreter der Berliner Schule. Weiterer Höhepunkt in Hoss' Karriere ist Anton Corbijns einfühlsamer Spionagethriller "A Most Wanted Man". Darin spielt Hoss an der Seite Philip Seymour Hoffmans eine deutsche Agentin, die im Fall eines russisch-tschetschenischen Terrorverdächtigen ermittelt. Im gleichen Jahr (2014) erscheint mit dem Post-Holocaust- Drama "Phoenix" eine weitere Zusammenarbeit mit Petzold.

Neben ihrer vielfach preisgekrönten Tätigkeit als Schauspielerin engagiert sich Hoss auch sozial. Sie unterstützt die Aktion Deine Stimme gegen Armut, setzt sich gegen weibliche Genitalverstümmlung ein und ist Botschafterin der Organisation Terre de Femmes, die sich für Gleichberechtigung von Mädchen und Frauen engagiert.

Nina Hoss: Preise

2007
Silberner Bär für die beste Darstellerin (Internationale Filmfestspiele in Berlin (Berlinale) )

Nina Hoss: Galerien

Petzold, Fürmann und Hoss Deutschlands Farben werden in Venedig 2008 von Christian Petzolds "Jerichow" vertreten. Zur Premiere des Wettbewerbsbeitrags sind auch Benno Fürmann und Nina Hoss angereist. Gutgelaunt präsentieren sie sich beim Photocall und am Abend in eleganter Gardarobe auf dem roten Teppich.
Entspannte Nina Hoss Eine entspannte Nina Hoss präsentierte sich in einem sommerlichen Kleid den Fotografen. In Venedig präsentierte sie am gestrigen Donnerstag, dem 28. August 2008, ihren neuen Film "Jerichow". Darin ist sie an der Seite von Benno Fürmann zu sehen.

Nina Hoss: Interviews

Die Sorgen der Nina Hoss Nina Hoss gehört zu den arriviertesten deutschen Theater- und Filmschauspielerinnen. Ihr Name steht für Anspruch. Mit Christian Petzold, einem Vertreter der Berliner Schule , verbindet sie eine kreative Partnerschaft. "Barbara", "Yella", "Jerichow" und "Phoenix" haben sie zusammen gedreht. Auf der anderen Seite gibt Hoss auch dem deutschen Genre-Film...
Frau kommt nach der Ziege Hermine Huntgeburth ("Das Trio") verfilmte Corinne Hofmanns autobiographischen Bestseller "Die weiße Massai" an den kenianischen Originalschauplätzen. Der gleichnamige Film erzählt die Geschichte Hofmanns, auch wenn die im Film Carola heißt. Sie heiratet gegen alle Widerstände von einer großen Liebe angetrieben in eine ihr völlig fremde Kultur...

Nina Hoss: Star-Features

Erzählerisches Event-Kino? Erzählerisches Event-Kino statt ernüchternder Ethno-Film präsentiert Hermine...

Nina Hoss: News

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Nina Hoss: Trailer

Making of "Wir sind die Nacht"
Im Making of "Wir sind die Nacht" geben Produzent Christian Becker, Regisseur Dennis Gansel und die Darstellerinnen Nina Hoss, Anna Fischer, Jennifer Ulrich und Karoline Herfurth einen kleinen Einblick in den Vampir-Thriller aus deutscher Produktion. Trailer ansehen
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