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Dany Boon, Lolo - Drei ist einer zu viel (Szene) 2015The Film

Dany Boon

Geboren
26. Juni 1966
Bürg. Name
Daniel Hamidou
Tätig als
Darsteller, Regisseur, Drehbuch
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Lolo - Drei ist einer zuviel: Bildergalerie

Turbulente französische Komödie von und mit Julie Delpy, deren Charakter sich in Dany Boon verliebt. ... zur Galerie

"Super-Hypochonder": Die Galerie

"Super-Hypochonder" ist nach "Willkommen bei den Sch'tis" und "Nichts zu verzollen" schon der dritte Film von und mit Dany Boon. Leider hat der französische Humor-Export nur eine mäßig witzige Komödie geschaffen. ... zur Galerie

Szenenbilder zu "Eyjafjallojökull - Der unaussprechliche Vulkanfilm"

"Eyjafjallojökull - Der unaussprechliche Vulkanfilm" setzt Vulkanausbruch im Jahr 2012 in Island als Folie für den typischen Humor von Hauptdarsteller Dany Boon. ... zur Galerie

Asterix & Obelix: Im Auftrag Ihrer Majestät (3D)

In Laurent Tirards "Asterix & Obelix: Im Auftrag Ihrer Majestät (3D)" dürfen sich die tapferen Gallier zum vierten Mal in einer Realverfilmung gegen die römische Übermacht zur Wehr setzen. Gérard Depardieu schlüpft wie bei den drei Vorgängerfilmen in die Rolle Obelix', während Edouard Baer seine Premiere als Asterix gibt. ... zur Galerie

Der Nächste, bitte!

"Der nächste, bitte" ist der Versuch einer Screwball-Komödie, die trotz Komiker-Ass Dany Boon und Diane Kruger in einer ungewohnten Rolle nicht überzeugt. ... zur Galerie

Nichts zu verzollen

Das Ausloten kultureller Konflikte ist die Spezialität von Schauspieler und Regisseur Dany Boon. In seiner neuen Komödie "Nichts zu verzollen" geht das Konzept nicht auf, da Boon nur am Patriotismus einer Konfliktpartei interessiert ist. ... zur Galerie

Willkommen im Süden

Bei "Willkommen im Süden" handelt es sich um Luca Minieros Remake der französischen Komödie "Willkommen bei den Sch'tis". Hauptdarsteller des Originals war Dany Boon - und der hat in der Neuauflage seines Erfolgs aus dem Jahr 2008 einen Kurzauftritt. ... zur Galerie

Micmacs - Uns gehört Paris!

Jean-Pierre Jeunet arbeitet nach "Die fabelhafte Welt der Amélie" erneut mit Drehbuchautor Guillaume Laurant zusammen. Die Komödie überzeugt mit ihrer fantasievollen Inszenierung und ihren skurrilen Charakteren. ... zur Galerie

Affären à la carte

Die meisten Pariser Wohnhäuser sind mit einem Türcode gesichert. Kennt ein Besucher diesen nicht, kann er nicht auf sich aufmerksam machen und auch nicht klingeln. Im französischen Original heißt die Komödie "Le code a changé" und das macht, im Gegensatz zum recht sinnfreien deutschen Titel, Sinn. ... zur Galerie

Auf der anderen Seite des Bettes

Die französische Regisseurin Pascale Pouzadoux inszeniert eine Komödie mit zwei populären Hauptdarstellern. Sophie Marceaus Stern ging bereits 1980 als Vic Beretton in "La Boum - Die Fete - Eltern unerwünscht" auf. ... zur Galerie

Asterix bei den Olympischen Spielen

Schläge, Hiebe, Stöße und Drohungen - die Filmemacher setzen wie in allen Asterix-Abenteuern auf Slapstick-Gewalt als komischem Effekt. Nach einer langweiligen ersten halben Stunde wird man dem Brüllen und der Brutalität langsam überdrüssig. Viel Lärm um Nichts. Denn das Szenario ist schon so oft verarbeitet worden: zwei Konkurrenten treten im sportlichen Wettbewerb gegeneinander an. ... zur Galerie

Willkommen bei den Sch'tis

Frankreich existiert auch im französischen Film meist ausschließlich aus der Pariser Metropole. Vereinzelt wurden Kinostoffe auch in der Provence oder der Bretagne angesiedelt. Das nordfranzösische Nord-Pas-de Calais, einem Kohlerevier an der belgischen Grenze, war bislang noch kaum ein Regisseur unterwegs. ... zur Galerie

Mein bester Freund

Regisseur Patrice Leconte widmet der Freundschaft eine warmherzige, wenn auch vorhersehbare Komödie. Irgendwie formen sich zwei unterschiedliche Teile heraus. Anfangs sucht Francois nach der richtigern Definition der Seelenverwandtschaft. Überall liest er von guten oder sogar besten Freunden. Trotz dieser Omnipräsenz ist das warme Gefühl der Sympathie nicht greifbar. Dieser erste Teil birgt fast philosophische Dimensionen. ... zur Galerie

Merry Christmas

Eine Geschichte wie im Märchen: Todfeinde werden zu Freunden. Doch die Geschehnisse trugen sich tatsächlich zu. Vor über 90 Jahren im Ersten Weltkrieg am Fest der Liebe. Das kleine Wunder hat Christian Carion zum Anlass für "Joyeux Noël" genommen. ... zur Galerie

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