Feo Aladag - News
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Feo Aladag auf dem Set von "Zwischen Welten"
© Majestic Filmverleih
Feo Aladag
Geboren
13. Januar 1972
Bürg. Name
Feodora Schenk
Alias
Feo Schenk
Tätig als
Darstellerin, Regisseur, Drehbuch, Produzentin

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Berlinale-Gewinner 2014: Yinan Diao

News

Preisverleihung der 64. Berlinale

Goldener Bär geht nach China

Der chinesische Wettbewerbsbeitrag "Black Coal, Thin Ice" ist mit zwei Preisen der große Gewinner der 64. Berlinale. Die internationale Jury um den Vorsitzenden James Schamus krönte das Kriminal-Drama von Yinan Diao mit dem Goldenen Bären, Hauptdarsteller Liao Fan erhielt den Preis als bester männlicher Darsteller. Von den vier deutschen Wettbewerbsbeiträgen, setzte sich Dietrich Brüggemanns formal strenges Drama "Kreuzweg" durch, das mit dem Drehbuchpreis ausgezeichnet wurde. mehr


Zwischen Welten
Feo Aladags schwaches Berlinale-Drama "Zwischen Welten"

Ronald Zehrfeld auf verlorenem Posten

Am vergangenen Dienstag wurde mit Feo Aladags "Zwischen Welten" der vierte deutsche Wettbewerbsfilm bei den Internationalen Filmfestspielen aufgeführt. "Die Fremde"-Regisseurin erzählt in ihrem Kriegsdrama von einem deutschen Bundeswehrsoldaten, der in Afghanistan eine Einheit befehligt und dabei zwischen die Fronten nicht nur des Krieges gerät, sondern auch zwischen den Kulturen aufgerieben wird. Erzählerisch plakativ geraten und in seiner Botschaft allzu aufdringlich, wird der Film keine Chance auf den Hauptpreis haben, als Diskussionsbeitrag über das Thema Afghanistan-Einsatz ist er dennoch ernstzunehmen. mehr


Pressekonferenz zu "Zwischen Welten" auf der Berlinale
"Zwischen Welten" auf der Berlinale

Feo Aladag ein Wesen der dritten Art

In ihrer zweiten Regiearbeit "Zwischen Welten" erzählt Feo Aladag die Geschichte des Soldaten Jesper (Ronald Zehrfeld), der sich für einen erneuten Einsatz in Afghanistan meldet. Von den Journalisten wurde das Drama gemischt aufgenommen. Einige Wenige klatschten begeistert, während andere sich zu Buh-Rufen provoziert fühlten. Bei der Pressekonferenz stellten sich Aladag und Hauptdarsteller Zehrfeld den Kritikern. mehr


Wichtigster deutsche Filmtrophäe: Goldene Bär
Hollywood-Prominenz in der Hauptstadt

"Grand Budapest Hotel" eröffnet 64. Berlinale

Am gestrigen Donnerstag, wurden die Berliner Filmfestspiele eröffnet. Den Auftakt machte Wes Anderson, der mit seiner prominent besetzten Tragikomödie "Grand Budapest Hotel" ein Stück Hollywood-Glamour in die wettertrübe deutsche Hauptstadt brachte. Mit Edward Bergers deutschem Wettbewerbsbeitrag "Jack" landet die Berlinale dort, wo sie sich am liebsten sieht: auf dem festen Boden der Wirklichkeit. mehr


Wichtigster deutsche Filmtrophäe: Goldene Bär
Wettbewerbsprogramm der Berlinale komplett

Deutschland stark vertreten

Das Wettbewerbsprogramm der Internationalen Filmfestspiele Berlin ist komplett. Unter den 23 Spielefilmen konkurrieren 20 Werke um den Hauptpreis des Goldenen Bären. Deutschland ist mit vier Beiträgen stark vertreten. Neben Dominik Graf, der mit dem historischen Liebesdrama "Die geliebten Schwestern" um eine Dreiecksgeschichte zwischen Friedrich Schiller und zweier Schwestern antritt, zeigen Feo Aladag, Edward Berger und Dietrich Brüggemann ihre neuesten Filme. mehr


Die Fremde
Keine Chance auf Oscar

"Die Fremde" ausgeschieden

Feo Aladags "Die Fremde" schaffte es nicht in die Liste der letzten Neun im Rennen um den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film. Nach dem Golden Globe-Gewinn darf sich unter anderem die Dänin Susanne Bier mit ihrem Drama "In einer besseren Welt" Hoffnungen auf den Preis machen. mehr


Wolke Hegenbarth
38. Deutscher Filmball

Wolke Hegenbarth tanzt

Am Samstag, den 15. Januar 2011 fand im Bayerischen Hof in München der 38. Deutsche Filmball statt. Deutschlands Filmstars gaben sich die Ehre und Wolke Hegenbarth ("Im Brautkleid durch Afrika") übte auf dem Roten Teppich gar Pirouetten. Oscar-Anwärterin Feo Aladag ("Die Fremde") wollte den Abend vor allem mit "lieben Menschen " und gutem Essen genießen. mehr


Die Fremde
Sibel Kekilli bei den Oscars?

"Die Fremde" im Rennen

"Die Fremde" wurde als deutscher Kandidat für eine Nominierung als bester nicht-englischsprachiger Film bei der Oscar-Verleihung 2011auserkoren. Feo Aladags Drama erzählt vom Ehrenmord einer türkischen Familie in Deutschland. mehr



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Meinungen

DIE FREMDE - berührende Filmkunst

Mich berührt Feo Aladags Film DIE FREMDE über die Intensität der Bilder, die differenzierte Ausprägung der Storyline, die klug gewählten, sich im Hinterkopf festsetzenden... mehr
- ralph123

Agentur - Autogrammadresse

Feo Aladag
c/o Agentur Volker Störzel
Königsallee 140
44789 Bochum
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Nachrichten kurz gefasst


Anne Hathaway
*** 19. Feb 2018 Romanverfilmung: Anne Hathaway mitten im Iran-Contra-Konflikt Oscar-Preisträgerin Anne Hathaway wird für die Hauptrolle in Dee Rees' neuem Film "The Last Thing He Wanted" gehandelt. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Joan Didion (dt. Titel: "Nach dem Sturm) handelt von einer Journalistin, die während der sogenannten Iran-Contra-Affäre in den Strudel der Ereignisse gerät. Die Drehbuchadaption stammt von Marco Villalobos. Laut dem Branchenblatt Variety befindet sich "The Last Thing He Wanted" derzeit in der Vorproduktion. Der Polit-Thriller ist der fünfte Spielfilm der US-amerikanischen Filmemacherin Rees nach "Pariah", "Mudbound", dem TV-Film "Bessie" und dem derzeit entstehenden Biopic "An Uncivil War". "Mudbound" ist für vier Oscars nominiert, unter anderem für das beste adaptierte Drehbuch.


Willem Dafoe auf der Premiere von "John Wick" beim Fantastic Fest in Austin, Texas
*** 08. Feb 2018 "The Lighthouse": Willem Dafoe spielt alten Leuchtturmwärter Mit "The Witch" dreht Nachwuchsregisseur Robert Eggers 2016 einen der besten Horrorfilme des Jahres. Leider bekommt der Film nicht die Anerkennung, die er verdient. Der Durchbruch gelingt dem Filmemacher dennoch. Eggers neuer Film heißt "The Lighthouse" und ist ein Thriller, den er nach seinem eigenen Drehbuch inszeniert. Für die Hauptrolle wurde just Willem Dafoe engagiert, wie das Branchenblatt Hollywood Reporter berichtet. Die Handlung ist Anfang des 20. Jahrhunderts in der ostkanadischen Provinz Nova Scotia angesiedelt und kreist um einen alten Leuchtturmwärter (Dafoe), den man schlicht "Old" (alt) nennt. Bei dem Independent-Projekt handelt es sich um eine Produktion von RT Features, New Regency und des derzeit angesagten Filmstudios A24 ("Lady Bird", "The Killing of a Sacred Deer", "The Disaster Artist")


Finaler Auftritt von Milla Jovovich in "Resident Evil: The Final Chapter 3D"
*** 07. Feb 2018 Milla Jovovich ist neue Hauptdarstellerin von "Hummingbird" "Resident Evil"-Darstellerin Milla Jovovich hat sich eine weitere taffe Frauenrolle gesichert. Die US-Schauspielerin spielt in "Hummingbird" eine Profikillerin, die während eines ebenso gefährlichen wie zweifelhaften Einsatzes den Sinn ihres Berufs und ihres Tuns zu hinterfragen beginnt. Jovovich ist bereits die dritte Schauspielerin, die für die Hauptrolle besetzt wurde. Sie ersetzt Olivia Munn, die ihrerseits im Herbst letzten Jahres an die Stelle von Zoë Saldaña getreten war. Das Projekt, das von den Machern mit Filmen wie "Lucy" und der "Jason Bourne"-Reihe verglichen wird, entsteht unter der Regie von Marcus Kryler und Fredrik Akerström. Das Drehbuch von John McClain befand sich auf der Schwarzen Liste der besten noch nicht verfilmten Skripte in Hollywood. Dennoch schreibt Paul W.S. Anderson derzeit eine neue Fassung der Vorlage, wie das Branchenblatt Variety berichtet.


Guillermo del Toro
*** 05. Feb 2018 Guillermo del Toro erhält DGA-Award für "Shape of Water" Guillermo del Toro hat am vergangenen Wochenende seine Oscar-Ambitionen noch einmal untermauert. Der mexikanische Filmemacher wurde am Samstag in Beverly Hills für seine Fantasy-Romanze "Shape of Water - Das Flüstern des Wassers" mit einem Directors Guild of America Award für die beste Regieleistung des Jahres ausgezeichnet. Er setzte sich damit gegen Greta Gerwig ("Lady Bird"), Martin McDonagh ("Three Billboards Outside Ebbing, Missouri"), Christopher Nolan ("Dunkirk") und Jordan Peele ("Get Out") durch. Peele wurde mit einem Preis in einer anderen Kategorie versöhnlich gestimmt. Er wurde für seinen Horrorfilm als bester Regie-Debütant gekürt. In der Sparte Dokumentation ging Matthew Heineman für "City of Ghosts" als Sieger hervor.


Luc Besson am Set von "The Lady - Ein geteiltes Herz"
*** 31. Jan 2018 Luc Besson soll für Netflix mehrere Filme drehen Luc Besson befindet sich laut einem Bericht des Branchenblatts Variety in Verhandlungen mit Netflix. Der französische Filmemacher soll für den US-amerikanischen Streaming-Dienst in den nächsten Jahren mehrere Filme inszenieren und produzieren. Weiteres Gesprächsthema soll auch Bessons Filmstudio EuropaCorp sein, für das sich Netflix offenbar interessiert. Unbekannt ist derzeit noch, ob der Streaming-Dienst lediglich am Filmarchiv des Studios interessiert ist, oder das Unternehmen bzw. einen Teil davon übernehmen will. Weder von Netflix noch von EuropaCorp liegen derzeit noch keine Stellungnahmen vor.


Steven Spielberg feiert in Berlin die deutsche "Bridge of Spies"-Premiere
*** 30. Jan 2018 Dreht Steven Spielberg "Indiana Jones 5" schon nächstes Jahr? Steven Spielberg arbeitet derzeit akribisch daran, die passende Besetzung für sein Remake des Musical-Klassikers "West Side Story" zu finden. Dabei wolle der Regisseur besonderen Wert auf ethnische Korrektheit legen, wie das Branchenblatt Hollywood Reporter berichtet. Die Hauptbesetzung soll aus lateinamerikanischen Darstellern bestehen. Bevor sich der Filmemacher allerdings an die Dreharbeiten des Musicals macht, will er den fünften Teil des "Indiana Jones"-Reihe in Angriff nehmen. Laut Hollywood Reporter sollen hierzu die Dreharbeiten 2019 beginnen. Ein Jahr später soll das Abenteuer-Spektakel in die Kinos kommen. ***

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