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Jimmy Kimmel

Jimmy Kimmel moderiert auch nächste Oscar-Verleihung

17. Mai 2017: Jimmy Kimmels Arbeit als Moderator der 89. Oscarverleihung kam bei den Veranstaltern offenbar so gut an, dass man ihm den Job ein zweites Mal anvertraut. Das teilte die Academy of Motion Picture Arts and Science gestern mit. Der "Jimmy Kimmel Live!"-Moderator sowie die Produzenten der Veranstaltung, Michael De Luca und Jennifer Todd, seien ein "echtes Oscar Dream-Team", erklärte die Academy Präsidentin Cheryl Boone Isaacs in einem Statement. Kimmel habe bei der diesjährigen Veranstaltung von Anfang bis zum Schluss bewiesen, dass er "einer der besten Moderatoren in der Oscar-Geschichte ist". Die 90. Ausgabe der Oscar-Verleihung findet nächstes Jahr am 4. März statt.
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Robert Zemeckis

Warner Bros. setzt lieber auf bekannte Namen

Robert Zemeckis soll "The Flash" inszenieren

17. Mai 2017: Warner Bros. setzt für seine nächste Comicverfilmung auf einen weiteren erfahrenen wie verdienten Filmemacher. Das Filmstudio hat "Forrest Gump"- und "Flight"-Regisseur Robert Zemeckis im Visier, das Fantasy-Spektakel "The Flash" zu inszenieren. weiter

Pirates of the Caribbean: Salazars Rache 3D (Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales, 2017)

Hacker erbeuten "Pirates of the Caribbean: Salazars Rache" und erpressen Disney

16. Mai 2017: Walt Disney ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Wie das Branchenblatt Hollywood Reporter berichtet, haben Cyberkriminelle die Kopie eines Films erbeutet. Das hat Disney-Chef Bob Iger bestätigt, ohne den Titel des Films zu verraten. Deadline hat herausgefunden, dass es sich dabei um das Fantasy-Spektakel "Pirates of the Caribbean: Salazars Rache" handelt. Laut Iger verlangen die Hacker eine Lösesumme. Wie hoch die ist, hat er nicht verraten.


Zac Efron auf der Münchner Premiere von "Wie durch ein Wunde"

Drama über den berüchtigten Serienkiller Ted Bundy

Zac Efron in "Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile" dabei

16. Mai 2017: Nach einer Reihe von mehr oder weniger witzigen Komödien, hat sich Zac Efron nun eine abgründige Rolle in einem Psychothriller gesichert. Er spielt in "Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile" den berüchtigten US-amerikanischen Serienmörder Ted Bundy. weiter

Johnny Depp auf der "Lone Ranger"-PK in Berlin

Johnny Depp spielt Antiviren-Pionier John McAfee

15. Mai 2017: Johnny Depp hat sich die Hauptrolle in "King of the Jungle" gesichert. Die auf wahren Begebenheiten beruhende Komödie handelt von dem britisch-amerikanischen Unternehmer und Programmierer John McAfee, der die Virenschutz-Software McAfee entwickelt hat. Auf dem Höhepunkt seines Erfolgs zieht sich McAfee von der Gesellschaft zurück, um im Dschungel von Belize ein "Colonel-Kurtz-ähnliches Imperium aus Waffen, Sex und Wahnsinn" zu errichten, wie es in einer von Variety zitierten Pressemitteilung heißt. Regie führt das Duo Glenn Ficarra und John Requa, die zuletzt wenig erfolgreich "Focus" und "Whiskey Tango Foxtrot" inszeniert haben. Das Drehbuch stammt von Scott Alexander und Larry Karaszewski, die als Grundlage einen Artikel der Zeitschrift Wired hatten.

Charlie Hunnam ist "King Arthur: Legend of the Sword 3D" (2017)

"King Arthur: The Legend Begins" floppt in Nordamerika

15. Mai 2017: "King Arthur: The Legend Begins", die auf Popcorn-Spektakel aufgemotzte Verfilmung der Artus-Sage, floppt in den nordamerikanischen Kinos. Die rund 175 Millionen US-Dollar teure Produktion ist am vergangenen Wochenende in Nordamerika lediglich mit geschätzten 14,7 Millionen Dollar gestartet. Damit landet der Film auf Platz drei der Charts. Besser aber nicht überragend gut lief es für die Komödie "Mädelstrip", die zum Auftakt etwa 17,5 Millionen einspielt. Spitzenreiter der Charts bleibt die Comicverfilmung "Guardians of the Galaxy Vol. 2" mit einem Umsatz von ca. 63 Millionen Dollar am zweiten Wochenende. Insgesamt hat der Film bereits mehr als 245 Millionen Dollar auf dem Konto. Die Plätze vier und fünf gehen an "Fast & Furious 8" (5,3 Millionen Dollar) und "The Boss Baby" (4,6 Millionen Dollar).

Powers Booth in "Deadwood"

"Sin City"- und "Deadwood"-Darsteller ist tot

Powers Boothe mit 68 Jahren gestorben

15. Mai 2017: Der US-Schauspieler Powers Boothe ist tot. Der Charakterdarsteller starb am gestrigen Sonntag in seinem Haus in Los Angeles friedlich im Schlaf, wie Medien berichten. Er wurde 68 Jahre alt. weiter

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