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Ridley Scott auf der Premiere von "Exodus: Götter und Könige"
© 20th Century Fox
Sir Ridley Scott
Geboren
30. November 1937
Tätig als
Darsteller, Regisseur, Drehbuch, Kamera, Produzent

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Pirates of the Caribbean: Salazars Rache

News

Piraten wüten in den DVD-Verkaufs und -Leihcharts

Heimkino-Hit "Pirates of the Caribbean: Salazars Rache"

"Pirates of the Caribbean: Salazars Rache" ist der große Gewinner im Heimkino in der 40. Kalenderwoche. Das Fantasy-Spektakel ist sowohl bei den DVD-Verkaufs- als auch den -Leihcharts Spitzenreiter. mehr


Alien: Covenant (2017)
DVD-Charts: Meisterregisseur auf der Siegerstraße

Ridley Scotts "Alien: Covenant" meistgeliehener DVD-Titel

Während Ridley Scott derzeit dank "Blade Runner 2049" wieder in aller Munde ist, befindet sich der Filmemacher auch mit "Alien: Covenant" auf der Siegerstraße. Das Sci-Fi-Spektakel belegt in der 39. Kalenderwoche Platz eins der deutschen DVD-Leihcharts. Die Kaufcharts werden von "Bibi & Tina - Tohuwabohu total" angeführt. mehr


Michelle Williams bei den Independent Spirit Awards 2012
Sony produziert "Spider-Man"-Spin-off

Michelle Williams im Gespräch für Comicverfilmung "Venom"

Michelle Williams wird für eine Rolle an der Seite von Tom Hardy in "Venom" gehandelt. Bei dem Projekt handelt es sich um ein Spin-off des "Spider-Man"-Franchise', das aber nicht Teil dieser Reihe sein soll. Vielmehr soll es losgekoppelt sein von den "Spider-Man"-Filmen. mehr


Chris Hemsworth auf der Premiere von "Blackhat" in Hollywood

Chris Hemsworth und Jeff Bridges wohnen in Drew Goddards Hotel "El Royale"

Nach seinem Regie-Durchbruch mit "The Cabin in the Woods" hat sich Drew Goddard erst einmal als Drehbuchautor betätigt. Unter anderem schrieb er die Vorlagen zu "World War Z" und Ridley Scotts "Der Marsianer - Rettet Mark Watney". Nun nimmt der US-Filmemacher wieder auf einem Regiestuhl Platz. Wenn alles gut geht, kann er sich bei "Bad Times at El Royale" auf die Mitwirkung von Chris Hemsworth und Jeff Bridges freuen. Denn wie das Filmmagazin Hollywood Reporter berichtet, verhandelt 20th Century Fox derzeit mit dem "Thor"-Darsteller und dem Oscar-Preisträger um zentrale Rollen in dem Thriller. "Bad Times at El Royale" ist in den 1960er Jahren in dem titelgebenden Hotel in Kalifornien angesiedelt, in dem so manch zwielichtige Figur residiert. Es kommt zu Konflikten und Gewalt. Die Dreharbeiten sollen laut Hollywood Reporter im Januar nächsten Jahres beginnen. mehr


Ridley Scott auf der Premiere von "Exodus: Götter und Könige"

Von Biestern und Seelenfressern: Amazon Studios und Ridley Scott arbeiten wieder zusammen

Amazon Studios und Ridley Scott kooperieren für ein weiteres Filmprojekt. Scott Free, das Filmstudio des "Alien"-Regisseurs, verfilmt für das Filmstudio des Online-Versandhauses Amazon den Roman "The Beast is an Animal" von Peternelle van Arsdale. Der Mystery-Thriller erzählt die Geschichte eines kleinen Mädchens, das über besondere Fähigkeiten verfügt. Diese muss es vor der Welt geheim halten, denn sonst würde es für eine Hexe gehalten werden. Nützlich sind sie ihm aber im Kampf gegen zwei Seelenfresser, die sein Dorf bedrohen. Dabei handelt es sich um Zwillingsschwestern, die von ihren Eltern verlassen wurden und sich danach in etwas verwandelt haben, das nicht menschlich ist. Wie das Filmmagazin Variety berichtet, sollen Bert & Bertie die Regie übernehmen. Die Verhandlungen zwischen den beiden Filmemacherinnen und Amazon Studios sollen sich im Endstadium befinden. Scott Free dreht für das Filmstudio bereits die Serie "The Man in the High Castle". mehr


Pirates of the Caribbean: Salazars Rache
US-Kinocharts: Von Piraten und Rettungsschwimmern

"Pirates of the Caribbean: Salazars Rache" ist solide Nummer eins

Memorial Day, das heißt ein verlängertes Kinowochenende ist in den USA bis heute angesagt. Doch so recht können die mutmaßlichen Blockbuster von dem zusätzlichen freien Tag ihrer potentiellen Zuschauer nicht profitieren. "Pirates of the Caribbean: Salazars Rache" etwa startete zwar solide, blieb jedoch deutlich hinter den Erwartungen zurück. mehr


Alien: Covenant (2017)
US-Kinocharts: Alien besiegen die Guardians

"Alien: Covenant" mit bescheidenem Erfolg an der Spitze

Ridley Scotts "Alien: Covenant" hat es am vergangenen Wochenende an die Spitze der US-Kinocharts geschafft. Allerdings kann man den Startumsatz von geschätzten 36 Millionen US-Dollar allenfalls als solide bezeichnen. mehr


Billy Crudup
Romanverfilmung: Auf der Suche nach Cate Blanchett

Billy Crudup in Richard Linklaters "Where'd You Go, Bernadette" dabei

Billy Crudup hat sich eine Rolle in der Romanadaption "Where'd You Go, Bernadette" gesichert. Mit von der Partie in der Tragikomödie von Richard Linklater sind bereits Cate Blanchett und Kristen Wiig. mehr



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8,3
 (3 User)

Meinungen

Zwiespältig

Ridley Scott ist ein Phänomen. Wie ein einziger Mann es schafft so tolle Filme wie Kingdom of Heaven, Blade Runner und Alien zu machen und auf der anderen Seite die... mehr
- Llewellyn (gelöscht)
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Nachrichten kurz gefasst


Tom Selleck
*** 23. Okt 2017 Kultserie "Magnum" wird neu aufgelegt "Magnum" ist die nächste Erfolgsserie der 1980er Jahre, die neu aufgelegt wird. Laut US-Medienberichten, hat der US-Sender CBS eine Pilotfolge in Auftrag gegeben. Peter Lenkov und Eric Guggenheim schreiben das Drehbuch. "Magnum" war von 1980 bis 1988 ausgestrahlt worden. In der Krimiserie spielt Tom Selleck einen Privatdetektiv, der in Hawaii ermittelt. Selleck, der mit der Titelrolle Weltruhm erlangt, ist bei der Neuauflage nicht mit von der Partie. Ein Cameo-Auftritt soll aber nicht ausgeschlossen sein. Neben "Magnum" werden auch andere Serienhits der 1980er Jahre derzeit neu verfilmt, darunter die Neuauflage der Kultserie "MacGyver", die ebenfalls von und für CBS produziert wird. Unter Mitwirkung von Vin Diesel entsteht gerade ein Remake von "Miami Vice".


Daniel Kaluuya in "Get Out" (2017)
*** 20. Okt 2017 Horrorhit "Get Out" Favorit bei den Gotham Awards Jordan Peeles Überraschungshit "Get Out" könnte der große Abräumer bei den 27. Gotham Awards werden, die jährlich von der Vereinigung Independent Filmmaker Project verliehen werden. Der Horror-Thriller wurde für insgesamt vier Preise nominiert, bester Film, beste Regie, bestes Drehbuch und bester Hauptdarsteller (Daniel Kaluuya). In der Kategorie Bester Film finden sich außerdem die Kandidaten "Call Me by Your Name" von Luca Guadagnino, Sean Bakers "The Florida Project", "Good Time" von Josh und Ben Safdie sowie "I, Tonya" mit Margot Robbie in der Rolle der Eiskunstläuferin Tonya Harding. Die Gotham Awards werden für die besten Leistungen in der Independentfilm-Branche vergeben. Die Jury besteht überwiegend aus Kritikern. In den letzten Jahren hat sich der Preis als Gradmesser für die Oscars herauskristallisiert. Die letzten drei Gewinner waren auch bei der Verleihung des wichtigsten Filmpreises der USA große Abräumer, "Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)", "Spotlight" und "Moonlight".


Angelina Jolie
*** 18. Okt 2017 Angelina Jolie in Disneys "The One and Only Ivan" dabei Angelina Jolie übernimmt eine Sprechrolle in Disneys "The One and Only Ivan". Der auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Katherine Applegate basierende Animationsfilm erzählt die Geschichte eines Gorillas namens Ivan, der mit einem Elefanten und einem streunenden Hund in einem Käfig in einem Einkaufszentrum lebt. An sein Leben vor der Gefangenschaft kann sich das Tier nicht erinnern. Erst mit dem Auftauchen des Elefantenbabys Stella beginnt er, sich zu erinnern. Damit keimt in Ivan der Wunsch nach Freiheit auf. Bald beginnt er, einen Fluchtplan zu schmieden. Wie das Filmmagazin Hollywood Reporter berichtet, spricht Jolie Stella. Die Schauspielerin fungiert bei dem Projekt auch als Produzentin. Regie führt Thea Sharrock ("Ein ganzes halbes Jahr").


Netflix
*** 17. Okt 2017 Netflix will nächstes Jahr 80 Filme produzieren Der Streaming-Dienst Netflix will seine Investition in Originalproduktionen forcieren und im Jahr 2018 rund 80 Filme produzieren. Das teilte Content-Chef Ted Sarandos in einem Interview am gestrigen Montag mit. Das Spektrum würde von Low-Budget-Produktionen bis hin zu kostenaufwändigen Filmen wie den demnächst auf Netflix startenden Thriller "Bright" mit Will Smith reichen. Mit einem Film wie der 90 Millionen US-Dollar teuren Produktion würden die Menschen das Potenzial hinter der Initiative Eigenproduktion sehen, so der Netflix-Manager. Im dritten Quartal, also von Anfang Juli bis Ende September, hatte der Streaming-Dienst drei Originalproduktionen veröffentlicht, den Horrorfilm "Death Note", die romantische Komödie "Naked" und das Magersuchtsdrama "To the Bone" mit Lily Collins und Keanu Reeves.


Happy Deathday (Happy Death Day, 2017)
*** 16. Okt 2017 US-Kinocharts: "Happy Deathday" ist neuer Megahit von Blumhouse Das Filmstudio Blumhouse Productions hat mit "Happy Deathday" einen weiteren Horror-Hit gelandet. Der Film um eine junge Frau, die ihren Todestag immer aufs Neue erlebt, ist mit einem Starteinspiel von geschätzten 26,5 Millionen US-Dollar der meistgesehene Film in den nordamerikanischen Kinos am vergangenen Wochenende. Auf Platz zwei landet das Sci-Fi-Spektakel "Blade Runner 2049", das am zweiten Wochenende rund 54 Prozent der Einnahmen einbüßt und 15,1 Millionen einspielt. Deutlich besser läuft es für die Fortsetzung des Klassikers "Der Blade Runner" auf dem internationalen Markt, wo sie bisher knapp 100 des rund 160 Millionen Dollar Gesamtumsatzes erwirtschaftet hat. Die Plätze drei und vier gehen an den Neueinsteiger "The Foreigner" und den Horror-Thriller "Es" mit 12,8 bzw. sechs Millionen Dollar Umsatz. Das Schlusslicht der Top fünf bildet das Drama "Zwischen zwei Leben - The Mountain between Us", das am zweiten Wochenende ca. 5,6 Millionen Dollar einspielt.


Tommy Lee Jones
*** 12. Okt 2017 Tommy Lee Jones in Romanverfilmung "Stoner" dabei Tommy Lee Jones wird an der Seite von Casey Affleck in der Verfilmung des Efolgsromans "Stoner" zu sehen sein. Dies berichtet das Filmmagazin Hollywood Reporter am gestrigen 11. Oktober 2017. John Williams' 1965 erstmals in den USA erschienene Buch erzählt die Geschichte des Farmerssohns William Stoner (Affleck), der als Englischprofessor eine glanzlose Karriere macht. Der unauffällige Mann lebt in einer lieblosen Ehe, während seine Affäre mit einer Studentin an den bürgerlichen Konventionen scheitert. Dem Roman ist in den 1960er kein Erfolg beschieden. Fast 40 Jahre später werden Kritiker und dann das Publikum auf ihn aufmerksam. In Deutschland erscheint das Buch 2013 zum ersten Mal. Die Verfilmung des Klassikers entsteht unter dem Filmstudio Blumhouse. Regie führt der britische Filmemacher Joe Wright ("Abbitte"). In welche Rolle Oscar-Preisträger Lee Jones geschlüpft ist, steht noch nicht fest. ***

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